Di., 27. Juli 2021



  1. Bistrot /

    Also nichts gegen Aktionen. Sexuelle Belästigung ist konkret und auch in Luxemburg vorhanden. Wann diese aber konkret wird ist doch wohl fließend. Dabei war es früher, als die Moral noch strikter war, einfacher für die Männer, da die Frauen sehr leicht unter zu kriegen waren. Ich fasse den Kollegen nicht ans Knie, also tue ich das auch bei den Kolleginnen nicht. Allerdings leben wir nicht in einem hormonfreien Raum. Die Grenzen sind da wo es dem anderen unangenehm ist.

  2. Belästigte /

    Wurde als Sportlehrerin in der Stadt Luxemburg, VdL ein Schuljahr lang von einem Portier der Merler Sporthalle belästigt, mit blöden Bemerkungen und anfassen…! Habe ihm ausdrücklich gesagt er solle das sofort lassen, sogar die entsetzten Schüler haben das jede Woche im Flur und in der Halle mitbekommen und kommentiert. Auf Reklamationen auf dem Service de l’Enseignement wurde nie reagiert! Emmer schéin alles ënnert den Tëppech kieren…

  3. Laird Glenmore /

    Ich bin sehr wohl davon überzeugt das hier in Luxemburg mehr sexuelle Übergriffe da sind, nur die betroffenen Frauen obwohl Emanzipiert trauen sich nicht gegen diese Männer vorzugehen aus Angst ihren Job zu verlieren oder anschließend gemobt zu werden.
    Mir gegenüber ist mal eine Äußerung von einem Chef gemacht worden die mich hellhörig werden ließ :
    “ die sind hier um unter den Schreibtisch zu kriechen und mir einen zu B….. , wenn die das nicht kapieren dann sollen sie gehen „.
    Ich denke nicht das dies ein Einzelfall war oder ist, es sollte mehr Schutz für Frauen am Arbeitsplatz geben, trotz Monarchie leben wir nicht mehr im Mittelater wo MANN sich nimmt was er will.
    Ich denke die Luxemburger Regierung sollte diese Angelegenheit nicht auf die leichte Schulter nehmen.

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