Mi., 1. Dezember 2021



  1. Jacques Zeyen /

    Wenn Luxemburg in einigen Jahren auf eine Million Einwohner kommen soll,so ist das eine Entwicklung zum „Immer mehr“. Wer will denn zurückschrauben? Wo sind die Drei-Liter-Autos? Wir fahren SUV’s. Wir schrauben die Uhr vor und zurück um angeblich Strom zu sparen und in den Städten und Umgebung brennen tausend Lichter an Straßen wo nachts nicht einmal Katzen anzutreffen sind. Eine Million Einwohner brauchen Wasser,Strom und Infrastruktur(Krankenhäuser,Altersheime,Schulen,Transport) Das IST „Immer mehr“ und „Gemeinwohl“. Aber die Grenzen werden bald erreicht sein.Das ist eine einfache Addition und die „Biodiversität“ steht da auf der schwarzen Liste. Aber Wiseler hat das Problem erkannt. Er posaunt “ Wachstum ja- aber kontrolliert“ Na dann sind wir mal gespannt.

    • SM /

      Der Millionenstaat Luxemburg Ist weder wünschenswert noch machbar angesichts all der Kapazitätsprobleme die damit eiNhergehen! Und die offizielle Betonung von „Biodiversität“ ist angesichts der rücksichtslosen Abholzarbeiten entlang der Wege und Straßen ein Hohn!

    • René Charles /

      Den Gringen zuliebe fahre ich schon 3 Jahre Hybrid-SUV. Dazu werden die CO2 neutral hergestellten Spaghettis ja in die Nordsee und in unsere Landschaften gepflanzt.

    • Realist /

      Ich kann Ihnen sagen, wie der „Ein-Millionen“-Staat à la Luxemburg aussehen würde: Eine Million Einwohner und Parkplätze für höchstens tausend. Eine Million Einwohner und mit Müh und Not eine mickrige Zweispur-Autobahn in Richtung Hauptstadt. Eine Million Einwohner und Kliniken und Spitäler auf dem Niveau eines kleinen Provinznests, mit ministeriell garantiertem jährlichem Bettenabbau. Eine Million Einwohner und die Alters- und Pflegeheim-Kapazitäten des gallischen Dorfes in den Asterix-Comics. Eine Million Einwohner und ein Aussenminister, der alle fünf Minuten ungefragt die Weltpolitik kommentiert wie der Vizepremier einer 100-Millionen-Industrienation. DAS ist Luxemburg.

      • Surrender /

        Kenne mer mol endlech ophaalen iwwer ze kléng Autokapazitéiten ze kräischen? Wou sollen den 1-Millioun Leit hier Parkplatzen doheem an op der Schaff, souwéi genuch Strooßen Platz hun? Mir sin e butzegt Land, Berlin a Form vun engem Land. Berlin(30x50km) as och just eng Usammlung vun Dierfer an klénge Stied. Do kennt een iwwerall hin mam öffentlechen Transport, also misst dat hei och méiglech sin!
        Den Auto huet keng Zukunft. Fiir an der Fräizäit an d’Brousse ze fueren, ok. Mee net fiir an d Stadt schaffen ze fueren. Dat geet einfach net, mir hun déi Platz nit!

  2. Carl Hobichen /

    Ich denke, da wurde etwas verwechselt. Beim World Happiness Index steht Luxemburg an Platz 17 von 150. Es ist der Happy Planet Index wo wir beschämende 139 von 140 sind. Dieser zweite Index drückt vermutlich eher aus, wie glücklich der Planet mit uns ist.

    Dies ändert natürlich nichts an der Grundaussage: Wir leben über unseren Mitteln, planetenmässig gesehen.

    • MarcL /

      Treffen sich zwei Planeten. Fragt der eine :“Wie geht’s?“. Sagt der andere:“Nicht so gut, ich habe Homo Sapiens“. Antwortet der andere: „Mach dir nichts draus, das vergeht“.

  3. Surrender /

    All Joer 4% méi Leit as eng Verdueblung all 18 Joer, 2 Prozent all 35 Joer, 1% all 70 Joer.
    As net schwéier ze bekäppen, dass mer an enger Sakgaas stiechen?? Mir misste lo schon massiv an d’Héicht bauen am ganze Land, an da wesse mer nach net wou d’Waasser hir kennt, Stroum as kee Problem, dee kennt noutfalls aus polneschen AKW…

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