Di., 20. April 2021



  1. jung luc /

    Testen ist mir eigendlich egal. Der Kostenpunkt auch. Ob mies will und kann ich nicht mit Sicherheit beurteilen. Doch liebe Regierung, das Impfen schleppt. Impfen ist wichtiger als testen.

  2. Peter G. /

    Es wird sich mit der Zeit rausstellen, dass das LST zu einem großen Teil weggeschmissenes Geld war, da wir in der Tat viel zu wenige Konsequenzen draus gezogen haben. Die Ministerin konnte halt sagen: wir tun ja viel. Wie so oft haben wir zu viel Geld ausgegeben für extrem magere Ergebnisse.

    Beispiel:
    Tote (Gesamt bis heute)
    Deutschland: 90 pro 100.000 Einwohner
    Luxemburg: 100 pro 100.000 Einwohner

    COVID Tests (Gesamt bis heute)
    Deutschland: 55.000 Tests pro 100.000 Einwohner
    Luxemburg: 325.000 Tests pro 100.000 (= 6x mehr als Deutschland)
    Und Deutschland hat keinen super Job gemacht.

  3. Pascal /

    Exzellenter Kommentar .. für Befindlichkeiten von Gemeindevätern oder nur halb-transparente Kommunikation dürfte im Jahr 2 der Pandemie kein Platz mehr sein.Fakten und Tatsachen müssen endlich offen diskutiert werden – und dann danach konsequent handeln!

  4. dita /

    jo gudde Kommentar DS
    ech hun de Mueren am Radio héieren, dat zu Nidderkuer am Altenheim, eng 60 Läit sech mam Virus ugestach hun, anscheinend waren së sëch impfen gaangen
    dat ass zwar komech, ëch hat geduecht, wann een sëch impfe géing lossen, da géif een viirdru getest gin
    dat ass alt erëm passéiert, well d`Organisatioun esou gud ass
    Alles am Grëff
    super

  5. sally /

    „Besonders im Gastronomiebereich ließen sich die Menschen kaum testen.“

    Wann een am Frankräich wunnt, wéi di meeschten an dem Business an 80% vun enger Lëtzebuerger Pai heem geschéckt kritt, firwat soll een sech dann op eng Rees an d’Ausland maache fir sech testen ze loossen?
    Da léiwer fësche goen.

  6. Klitz /

    Das offizielle Ziel des LST war laut „Sante“ anfänglich die Vermeidung einer zweiten Welle. Das allein schon schien schon recht vermessen. Das Ziel wurde ja auch verfehlt wie mittlerweile jeder weiß. Das LST hatte hauptsächlich als Konsequenz dass wir auf den roten Listen der anderen Länder landeten hauptsächlich derjenigen die so wenig wie möglich testeten. Wer viel testet der findet auch viel. Die rezente Publikation der Auswertung des LST ist „moutarde apres diner“ und nützt uns gar nichts außer einigen Wissenschaftlern die sich im Lancet profilieren konnten. Schlussfolgerung: Das LST war ein teures Gadget. Einen direkten Vorteil für die Bevölkerung ist eher nicht sichtbar. Im Gegenteil wir stehen eher noch schlechter da als andere Länder ohne Massentests.

  7. Nomi /

    Een Test sérologique mat Resultat „“douteux““ ohni di geringsten Reckfro oder Widerhuelen vum Test, ass d’Info fir an den ronnen Eemer ! Ech fannen daat net serieux !

  8. Patrick W. /

    @Peter G. Wann hei am Land 6 x méi getest gëtt wei an Däitschland a mir 10 Doudeger méi hunn op 100.000 Awunner, bedeit dat ouni Test-Strategie (an ouni konsequent Mesuren no de Resultater dovun…) hätte mer nach vill méi schlecht Resultater ouni déi vill Tester. Resumé: Net einfach.

  9. Peter G. /

    @Patrick W.
    Hätten wir 6x weniger getestet, hätten wir über 150 Millionen EUR gespart. Dieser Haufen Geld hätte viel besser, intelligenter eingesetzt werden können, sei es in den Schulen, in Altersheimen, in Restaurants, im Baubereich, etc. Unsere Ministerin sagte selbst, sie hätte „de Kapp am Guidon“. Etwas Weitsicht wäre absolut notwendig gewesen, auch für die Impfstrategie.

  10. Patrick W. /

    Sie hätten ohne Test-Strategie und den daraus folgenden Einschränkungen, noch ““mehr“ Menschen die an u. mit Corona verstorben wären.

  11. Arm /

    Sie ist noch mieser als ihr Ruf! Meine Frau wurde seit März 2020 noch insgesamt 4X davon 1X Bluttest, ich nur 1 X im März 2020 eingeladen. (75 und 73 Jahre alt)

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