Di., 11. August 2020

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    • Luss /

      @1000. Mit diesen nicht gezahlten Steuern (wenn dieser Bericht denn stimmen sollte) wurde wenigstens kein sinnlosos Kriegsmaterial gekauft. Die Regierungen sind die wahren Betrugskonzerne. Jetzt war Schneider ja wieder in Litauen um von dort Beitriebe hierher zulocken. Wie soll das anders gehen, als mit dem Niedrigsteuer- versprechen ?

      • K1000 /

        Lieber SINNLOSES Kriegsmaterial als ultrasinnlosen Quatsch wie die Tram

        • Luss /

          @K1000.Zum Glück haben SIE nichts zu sagen und bekommen auch nie etwas zu sagen.

    • Marius /

      @K1000. Immer wieder diese gefrässigen Multis die den Hals nicht voll genug bekommen. Luxemburg bietet VW und vielen anderen Steuerhinterziehern eine sichere Plattform um ihre gigantischen Gewinne möglichst steuerfrei ins trockene zu bringen. Im selben Atemzug versichert auch die Gambia Regierung, Luxemburg dürfe man nicht als Steuerparadies betrachten. Sogar nach den Luxleak Erkenntnissen und den Panama Papers steht das kleine Land, weder auf der roten, noch auf der grauen Liste der Steuerparadiese. Sehr unglaubwürdig, wie ich finde, denn das kleine Luxemburg müsste einsam an forderster Front anzutreffen sein. Währenddessen schielt unser emsiger Finanzminister am Problem vorbei. Das nötige Know how zur Steuervermeidung, liefern die zahlreichen, hier ansässigen Consulting Groups, mit Arbeitsschwerpunkt in Sachen Steueroptimierung; also der legalen Nutzung von Möglichkeiten und Verfahren, um die Steuerlast der ausländischen Unternehmen wesentlich zu verringern. Mehrere Dutzend dieser Firmen sind hier anzutreffen und beschäftigen mittlerweile doppelt soviel Personal wie Arcelor Mittal und Cactus zusammen. Es bleibt nur zu hoffen, dass unsere grossen Nachbarn nicht mit ihrer Kavallerie anrücken werden, um das Steuerparadies von den gefrässigen Multis zu befreien.

      • K1000 /

        Also Gambia ist schuld ??? Ich denke doch eher dass die vorigen Regierungen hier geschlampt haben !

        • Marius /

          Gambia ist zu mindestens mitschuldig, da sie die Politik der von Juncker geführten Regierungen fortgesetzte und so weit ersichtlich noch ausgebaute. Auch die LSAP ist nicht unschuldig, da sie in einer Koalition mit der CSV diese Politik verfolgte. Juncker ist der Mann der Luxleaks und der Panama papers. Obschon bekannt war, dass dieser im hiesigen Steuerparadies krumme Dinger drehte, gelang es ihm die obere Etage der EU zu erklimmen. Unverständlich, nicht wahr.

        • DINGO /

          Die jetztige Regierung ist jedoch seinerzeit angetreten um alles besser zu tun. Zeit hatten sie ja mittlerweile genug.

  1. De Klautchen /

    Denen kauf ich nichts ab, aber meinen alten 11er behalten. Um den instand zuhalten gibt es Stamerra in Altwies.

    • K1000 /

      11er ???
      Ist das dieser potthässliche Staubsauger der nicht einmal Kühlwasser verträgt ?
      Pfui Deiwel !!!

  2. Robbes /

    Für dieses “große Steuerspiel” braucht es aber auch ein Luxemburg, das da mitspielt. Also bitte nicht nur VW den bösen Finger zeigen.

    • duscholux /

      Der Artikel vermeidet die angeblich nicht gezahlten Steuern präzise zu benennen und welches Land geschädigt und evtl. begünstigt wird. Ich denke einmal Luxemburg ist Nutzniesser, sonst würden die L’burger, ihre Regierung und ihr Parlament das nicht zulassen. Und hier sind Steuern gering, denn man braucht nicht soviel Geld wie beisielsweise Deutschland oder Frankreich.
      Nehmen wir Deutschland zum Vergleich : Hie kum eine Armee, keine Bundesbehörden, keine Länderparlamente, keine Bundespolizei, keine Seehäfen etc. pp.

  3. Schrobiltgen /

    Es gibt kein Steuersatz von 0,05 % ! Er ligt bei 20 % bis 15000€ und 21% über 15000 !

  4. Romain K /

    …elo kann een sech awer och Froen stellen aus waat den Deal teschend der FLF an VW hei zu Letzebuerg besteet…aan fierwaat elo beemol VW Sponsor ass an net mei Mercedes…….

  5. Othon /

    Komisch, weder der Spiegel noch sonst ein deutsches Medienunternehmen scheinen davon zu wisse, nur das Tageblatt berichtet.
    Ist das nun ein exklusiver Knüller oder ‘ne Ente?

  6. duscholux /

    “VFL [—] beschäftige {…] lediglich fünf Angestellte. Hochqualifizierte Mitarbeiter, habe VW auf Anfrage geantwortet.”

    Welcher hohen Qualifikation bedarf es denn, um Geld hin und her zu schicken? Scheint mir einfacher, als Monopoly spielen.

  7. Schuller piir /

    Freuen wir uns! Die werden zu einer Nachzahlung verurteilt und dann sprudelt das Geld in unsere Staatskasse. Alles schon erlebt!

  8. Fränr Schintgen /

    An erem eng Keier e pur Milliounen no ze bezuelen! Dat déet der Staatskées richteg gudd. Gel Dir Här Finanzminister.

  9. Muller Giy /

    Een Trauerspiel ouni Enn. Den VW-Konzern schon nees an den Schlagzeilen. Awer méigleg gemach duerch een onserieust Behuelen vun Staaten déi dat duerch hiert Steiergesetz erlaben. An emmer un der Spetzt derbei: Lëtzebuerg. An keen Politiker wees an wosst dat. Wien as schold dodrun? 2012!! Waren do net 2 Helleger um Drecker? Junker an Frieden? Oder sin et déi “Kleng” vum Steierbüro? Oder sin ech einfach ze blöd fir dat richteg ze verstoen?

  10. BillieTH /

    le fait que des dividendes sont exoneres d’impots, c’est l’application simple des directives europeenes en vigeur…

  11. Lucas /

    Sollen di Firmen hire Sëtz (finanziell Aktivitéiten) vläicht op Gibraltar, d’Seychellen oder Hong Kong verleeën? Dann héiere mer näischt méi dervun.
    A geännert hätt och näischt! Dach! Mir hätte vill manner an der Kees!

  12. Tommy /

    Komische Rechnung von mediapart, aber typisch fuer das antikapitalistische Schmuddelmagazin, das selbst des Mwst-Betrug überführt wurde: sollte der Gewinn unbesteuert bei 3,5 Milliarden liegen, wuerde dies zu einer Besteuerung in Deutschland von mehr als 1 Milliarde besteuert werden und nicht nur 35 Millionen euro… Es sei denn, es gab schon eine Besteurung in den Ländern in die die initiale Investionen flossen.

  13. Sandrine /

    Wieso besteuert Deutschland nicht einfach den Gewinn, der noch in den Luxemburger Holdings schlummert ? Kann es nicht sein das der deutsche Staat Komplize ist, und dies als versteckte Staatshilfe für VW wohlwollend in Kauf nimmt – davon wissen sollten das Bundesland Niedersachsen allemal, es geht ja hier nicht um ein technisches “Detail” wie eine Abgasvorrichtung, sondern um die Konzernstruktur, also ein Thema das durchaus im Aufsichtsrat zu Sprache kommen sollte. Wenn die Ursprungsländer bereits den Gewinn der Niederlassungen besteuert haben, dann handelt es sich eindeutig nur um Dividenden und diese sollten nicht in Luxemburg versteuert werden, sondern in Deutschland. Und daß Gewinne und Verluste konsolidiert werden ist auch so vorgesehen, selbst in der vorgeschlagenen CCCTB Direktive, eins der “C” steht genau dafür.

  14. Fernand /

    Um die Deutschen zu beruhigen, sollten wir die Steuern verzwanzigfachen auf 1%.

    • Michel /

      Blanker Zynismus! Keine offene Europäische Denkweise. Ihr Kommentar spiegelt ein zwar reales, aber dennoch nicht akzeptables Denkmuster.

      • Sandrine /

        lesen sie den Original-Artikel, dann sehen Sie, dass auch DE selbst nur 1% Steuer auf diese Dividendenzahlungen erheben würde.

  15. Michel /

    Deutschland wird steuerlich gemolken. Ob Lohn- Einkommen- Gewebe- Mineralöl- Umsatzsteuer, da ist Deutschland immer vorne mit dabei. Der deutsche Michel lässt sich eben alles gefallen. Alle vorgelegten Rechnungen werden in Deutschland kommentarlos gezahlt! Herr Junker hatte bestimmt Gefallen an so einer Konstruktion? Was für ein korruptes Europa, wenn es ums Geld geht? Heute ist das Geschrei groß, aber morgen geht es wieder zur Tagesordnung so wie eh und je gehabt über. Gibt es eine Institution die VW nach den Skandalen der letzten Jahrzehnte, nicht nur Dieselgate an die Leine legt, oder bestimmt VW weiterhin selbst alleine die Politik? Offensichtlich sitzt VW überall auf dem Fahrersitz !
    Allerdings sollte nach Apple Irland, Amazon Luxemburg, die restlich verbliebenen 343 Steuerdeals in Luxemburg jetzt alle auf den Tisch kommen und unter dem Gesichtspunkt der verboten Beihilfen untersucht werden. Die GD Wettbewerb in Brüssel sollte mehr Personal bekommen!

  16. The_economist /

    Mediapart hat nichts vom Luxenburger Steuersystem, was 1 : 1 konforn mit internationalen Regeln übereinstimmt, verstanden und sollte dementsprechend mit unqualifizierter Effekthascherei aufhören. Das Ganze resumiert sich auf eine linksgerichtete Propaganda.

  17. Norbert Muhlenbach /

    Wie waere es mit Steuerharmonisierung in dieser verrotteten EU? Nun ja, lieber jetzt in einem Steuerparadies leben (Luxemburg), als nach dem Tod in wer weiss welchem Paradies………Geniesst das Leben!! Wen interessiert es.

  18. Marius /

    Klar, vom Luxemburger Steuersystem profieren die weltweit bekanntesten Multis, nicht Mediapart, welche fast alle hier angesiedelt sind, Steuerhinterzieher, Spekulanten, Glücksritter, Briefkastenfirmen, Vintage Companies usw. Entgegen allen Beteuerungen helfen die Banken immer noch bei der Steuerhinterziehung und verwalten unter anderem Schwarzgelder und Schmiergelder. Das wirklich skandalöse dabei ist der Umfang der Steuergeschenke für ausländische Konzerne in Milliardenhöhe.
    Obschon fast 100 % konform mit den Regeln, zeigt dieses Verhalten, wie einfach es in der EU geworden ist, einen moralischen Standpunkt zu begründen. Luxembourg hat demgemäss eine schallende moralische Ohrfeige verdient.

    • Sandrine /

      Lesen sie den Original-Artikel, dann sehen Sie, dass auch DE selbst nur 1% Steuer auf diese Dividendenzahlungen erheben würde, weil dies eben nicht anders vorgesehen ist in den EU-Direktiven.

      • Marius /

        Das ist immerhin 20 mal weniger als im kleinen Grossherzogtum. Die deutsche Kanzlerin Frau Merkel ist die grösste Verfechterin des Finanzkapitals, der Banken und Holdings in Deutschland, mit wohlwollender Unterstützung der EU. Sie hat sich schon lange dem Diktat der Banken, der Multis und der deutschen Konzerne gebeugt. Sie hatte persönlich die Geburtstagsfeier für den Herrn Ackermann im Bundeskanzleramt organisiert. Es bedarf also keinen weitern Beweis für meine These.
        PS: Selten bezahlen Multis eine gerechte (?) Steuer. Seit den Anfängen der EU und der Globalisierung zahlen diese, Jahr für Jahr weniger Steuern.

  19. Lucy Linburhuc /

    Bemerkenswert, daß es immer wieder die ausländischen Medien sind die diese Steuerdeals entdecken und auf’s s Tapet bringen. Wenn der öffentlichen Druck zu groß wird, dann ziehen wir nach.

  20. GuyT /

    Wo bleiben die Entrüstungskommentare unseres nationalen EU-Moralapostel der andern Ländern Vorwürfe macht sie würden sich nicht Solidarisch verhalten oder Rosinepickerei betreiben? Jhang, entrüste dich,am Besten in eine deutsche Talkshow über diese haltlosen Zustände.

  21. Aufgelesen und kommentiert 2018-10-18 – "Aufgelesen und kommentiert" /

    […] VW nutzt Luxemburg, um massiv Steuern zu hinterziehen Auf 5,8 Milliarden Euro Nettogewinn wurden nur 1,7 Millionen Euro an Steuern gezahlt – das wäre dasselbe, als wenn auf 5.800 Euro Bruttolohn nur 1,70 Euro Lohnsteuer fällig würden. Tatsächlich latzt man aber über 1.400 Euro an Steuern (1.339,16 Euro Lohnsteuer plus 73,65 Euro Soli). […]

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