Mi., 25. Mai 2022



    • Crisco /

      Da schreibt jemand, der offenbar noch nie eine Restaurantküche von innen gesehen hat und keine Ahnung von den hunderterlei Auflagen hat, die dort erfüllt werden müssen. Noch professioneller geht nicht. Und auch als Kunde erwarte ich mir Profi-Qualität wenn ich ein Restaurant besuche, schon allein aus hygienischen Gründen.
      Zu dem Vorschlag, Köche der Chambre des métiers anzugliedern, würde ich aber gern mal die Meinung eines Kochs hören, und zwar eines Angestellten, der anonym und meist für wenig Geld in der Küche schuften darf, nicht von der Sorte, die selbst Patron spielt und deren Gechäftsziel darin besteht, nach spätestens einem Jahr einen roten Sportwagen anzahlen zu können. Leider kommen im Artikel nur Handelskammer und Horesca zu Wort.

      • de Klautchen /

        Und genau das was Sie Schreiben wollte ich mit meiner Aussage herbei provozieren, lieber Crisco. Ich bin Hobbykoch, besuche oft gute Restaurants, kenne die Luxemburger Szene ein bisschen, und gebe bestimmt dem „sehr offenen“ Herr Koepp nicht recht.

  1. Dorian /

    Firwat ass dann e Schräiner en Handwierker? Hien handelt dach och just mat Holz, dat hien no senge Rezepter verschafft ier en et verkeeft.

  2. Serenissima, en Escher Jong /

    Koch ist ohne Zweifel ein ordentliches und anspruchsvolles Handwerk und sollte auch als solches anerkannt werden…alles andere ist Quatsch

  3. Peter Mutschke /

    Die meisten Leute haben keine Ahnung von dem was ein Koch leisten muss.Ihn als einen Verarbeiter von Rohstoffen zu nennen ist eine grobe Beleidigung. Ich habe viele Jahre nebenbei als Küchenhilfe gearbeitet.
    Ich kann was davon erzählen.Ein Loch muss nicht nur qualifiziert sein er muss sich auch durchsetzen können.
    Viele Chefs haben Dollarzeichen in den Augen und sehen nur den Profit.
    Es liegt aber auch an den Gesetzen.
    In Köln habe ich erlebt daß ein Wort erstmal 4000€ Gebühr an die Stadt zahlen muss bevor er das erste Bier zapft.Die exorbitanten Abgaben sowie die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften die Geld kosten das erst mal reinkommen muss und die ganzen Vorschriften die kaum einzuhalten sind.All das zerstört die Restaurant- und Kneipenkultur nachhaltig.Und in Luxemburg ist es nicht anders oder irre ich mich?

  4. Peter Mutschke /

    Sorry nicht Loch sondern Koch
    Nicht Wort sondern Wort.
    War zu schnell…

  5. Jeannot /

    Si si Kënschtler!
    Si huelen e Biftek, behandelen en mat Hëtzt, sou dass et entweder ze vill oder net genuch duerch ass, dann nach e bësse gewiermten Zooss aus der Plastikstut aus der Provençale a schonn ass d’Konschtwierk fäerdeg.

  6. Peter Mutschke /

    Herr Klautchen
    Dafür braucht man keinen Koch. Das kann jeder Dummy.Es wird auch vielerorts so gemacht aber ein Koch würde das nie so machen.Das ist unter ihrer Berufsehre.Ja so was gibt es noch.

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