So., 9. August 2020

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  1. en Aarbechter /

    Jeder empfindet die gleiche Situation anders. Das nennt man subjektive Wahrnehmung. Deshalb sind Menschen, die sich in derselben Lage befinden, glücklich, unglücklich, zufrieden oder unzufrieden. Die einen hadern mit ihrem Schicksal derweil andere sich in dasselbe ergeben und versuchen das Beste daraus zu machen. Reichtum oder Armut sind relativ. Sonst wmüssten alle Reichen nur so vor Glück strotzen. Allerdings müsste jeder Mensch über so viel Geld verfügen, dass er ein menschenwürdiges Leben führen kann. Bei einer gerechteren Umverteilung ist das möglich, ohne dass dabei die Wohlhabenden spürbar ärmer würden. Allerdings vergisst man bei dieser Theorie, einen wesentlichen Aspekt, die menschliche Natur mit ihrem Egoismus.

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