Mi., 3. Juni 2020

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  1. Carl Hebichon /

    Als Kommentar etwa trockene Wissenschaft:

    Auszug aus „Vegetarian dietary patterns and mortality in Adventist Health Study 2
    Michael J Orlich et al, 2013“

    The adjusted hazard ratio (HR) for all-cause mortality in all vegetarians combined vs nonvegetarians was 88%. The adjusted HR for all-cause mortality in vegans was 85%, in lacto-ovo–vegetarians 91%, in pesco-vegetarians 81%, and in semi-vegetarians 95% compared with nonvegetarians. Significant associations with vegetarian diets were detected for cardiovascular mortality, noncardiovascular noncancer mortality, renal mortality, and endocrine mortality.

    Weniger Fleisch heisst also, dass Sie JEDES Jahr ein etwa 10% niedrigeres Todesrisiko haben.
    Tun Sie sich was Gutes!

  2. Leila /

    Damit egal welches Fleischgericht überhaupt schmeckt und um es bekömmlich zu machen, braucht man allerlei Gewürze (Pflanzen). Gemüse kommt notfalls mit Salz und Pfeffer aus und braucht kein Fleisch um Geschmack zu haben. Wenn es sich bei dem früheren Minister handelt, den ich im Hinterkopf habe…nun, der sieht aber auch nicht gerade gesund aus, oder?

  3. Linda /

    Ech iessen net vill Fleesch. Heiandsdo filet vum Poulet. Vir mech ass Fleesch ze deier! An et get esou gut Rezepter mat Geméis. Mir feelt Fleesch net.

  4. J.C. KEMP /

    Es ist eben einfacher, ein totes Tier zu verzehren, es läuft nämlich nicht weg. Austern hingegen…

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