Mo., 14. Juni 2021



  1. L.Marx /

    Zitat: „Ältere Menschen und Hipster müssen also keine Angst haben, dass sie in Zukunft gezwungen werden, ein Mobiltelefon zu benutzen.“ …/… „Tatsächlich würden die meisten Kunden diesen Wechsel nicht einmal bemerken, schreibt der geschäftsführende Wirtschaftsminister.“
    Wie würde wohl die Antwort der Familienministerin, des Innenministers oder des Verbraucherschutzministers lauten? Hat der Schneider schon mit dem Etienne gesprochen? Anders als beim klassischen Telefon ist bei einem Stromausfall – lokal oder nach einem Unfall/Störfall auch nur in der eigenen Wohnung – die moderne VoIP-Leitung tot. An dieser Leitung hängt für viele Menschen ein (lebens)wichtiger Telealarm. Über diese Leitung werden vor allem ältere Personen auch versuchen, einen Notruf abzusetzen. Aber auch der 112 funktioniert bei Stromausfall nicht mehr. Und um das Mobilfunknetz zusammenbrechen zu lassen braucht es nicht unbedingt einen grossen Zwischenfall, Das hat wohl jeder von uns schon mal im Regelbetrieb erfahren. Der Unterhalt der klassischen Telefoninfrastruktur ist nicht zu teuer, er wirft für die Post nur weniger Gewinn ab als die neuen Dienste, die sie teuer über die frei werdenden Bandbreiten verkaufen kann. Aber muss die die Post denn überhaupt Gewinn abwerfen? Wer ist denn da Hauptaktionär?

  2. Nomi /

    Et steht an all Handyvertraag :
    Den Handy ass net garantei’ert fir zu all Moment den 112 ze kontaktei’eren !

    Waat dann elo hr Minister Schneiderlein ?

  3. GuyT /

    Nur die klassische Festnetzleitung funktionniert auch bei Stromausfall. Notrufe sind also immer möglich sowie Alarmanlagen immer meldebereit

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