Sa., 28. Mai 2022



  1. lupus-canis /

    jo, ët ass nët grad einfach fiir d’Wieler vum Jean-Luc Melenchon, do kann ee gut verstoën, dat Een, deen de JL M gewiëlt huet, mam Här Macron oder mat der Mme LePen ee Problem huet
    Dofiir awer nët wiële goën wär ee grousse Feeler
    oder dann awer den Här Macron wielen .. dann ass een sëch nët méi selwer éierlech
    ët wär vläicht am Beschten ee ‚Bulletin blanc‘ oof ze gin, well déi gin matgeziëlt, an da könnt méi ee richtegt an equilibréiert Resultat raus, wéi wann Ee nët geet

  2. HTK /

    Nicht zur Wahl gehen oder einen „weißen Zettel“ abgeben ist unverantwortlich wenn soviel auf dem Spiel steht. Was eine Rechtspopulistin mit “ Rückkehr zum Verstand“ meinen kann ist ein Rätsel. Macron hat die Krisen gut gemeistert (Gilets Jaunes,Corona,Europa,usw.). Mit Orban & Co haben wir Musterschüler genug in der EU.Da fehlte noch eine Le Pen,die ja schon mehrmals einen Kniefall bei Putin gemacht hat. Wie ihr Vater hat Le Pen für alles und jeden eine deftige Kritik auf der Lippe.Mit Alternativen ( finanzierbaren !) ist es dann nicht mehr so weit her.
    Die „Unregelmässigkeiten“ mit den Parteifinanzen scheinen auch vergessen.Stattdessen stellt man sich zur Wahl. Mon Dieu. Aber billiger Populismus kommt gut an bei vielen schlichten Gemütern die sich dabei gefallen morgens um 10.00 ihren „café“ auf einer Terrasse zu schlürfen,während 16-Jährige mit dem Motorrad in aller Frühe zum Bäckermeister in die Lehre fahren. Bei diesen Leuten kommen die Ideen eines Macron nicht gut an.Der behauptet dass Arbeit belohnt werden muss,während „dolce farniente“ bestraft gehört.

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