Fr., 18. Juni 2021



  1. Realist /

    Das nennt man koordiniertes, planvolles Vorgehen im Interesse der Allgemeinheit. Erst einen Zaunverlauf aufs Geratewohl per Googlemaps oder Geoportail selbst bestimmen, ohne mit einem einzigen Eigentümer, Pächter, Bauer oder Bürgermeister geredet zu haben, bzw. mal kurz darüber nachzudenken, ob jener Verlauf so überhaupt Sinn macht, nur um anschliessend, nachdem das allgemeine Stirntippen nicht mehr wegzulächeln ist, nachträglich jede Menge Abänderungen vorzunehmen, so dass das ganze Projekt, trotz absoluter Dringlichkeit, doppelt so viel Zeit in Anspruch nimmt und dreimal so viel kostet. Willkommen beim Luxemburger Staat.

  2. Jacques Zeyen /

    „Es gelte nun zu prüfen, ob der neue Plan machbar und sinnvoll sei, “ Das ist noch immer die Frage.Wo ist der Sinn eines Zaunes,der einige Km an der belgischen Grenze abdeckt? Was ist mit den Schweinen die sich nicht an Zäune halten? Die über den Norden oder weiter südlich eintreffen? Und es geht ja um ein Virus das auch von anderen Aasfressern eingeschleppt werden kann,z.B. flugfähigen Aasfressern? Ist das Ganze nicht eine Farce?
    Nur jetzt müssen wir da durch damit wir das Gesicht nicht verlieren.Es ist so wie mit der Sommerzeit-Blödsinn,aber machbar.

  3. Cornichon /

    „gleichzeitig soll versucht werden, auf alle Beschwerden einzugehen, wenn diese einen Sinn ergeben.“ Also zum Beispiel nicht auf die Kommentare unter diesem Artikel

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