Fr., 20. Mai 2022



  1. Den Pingelechen /

    Ma dat ass dach mol éng gudd Saach,dass Fraiwelleger sech dofir ansetzen fir Mannerbemettelten Leit esou Eessen ze besuergen ! Ech sin och total géint Ewéchgeheien vun Liérwensmettel,well déi jo och nach laang nom Oflaaf vum Haltberkéetsdatum gudd an éeßbar sin ! Déi Leit wou des LIérwensmettel „gerettet“ hun,sin fir mech Helden,déi och un hir Matmenschen denken ! Grousst Luerw an Unerkennung vun mir fir déi Leit !

  2. Marikka Wrage /

    Den Artikel finde ich großartig! Was die Foodsaver ehrenamtlich voller Ūberzeugung leisten,muss unterstūtzt, statt behindert zu werden! Sie tun etwas Sinnvolles, statt nur zu lamentieren, wie teuer alles geworden sei, wie sehr die Ressourcen abnähmen, was unser Sozialsystem alles leisten mūsse um Bedūrftige, Arbeitslose und Flūchtlinge und andere zu unterstūtzen….Es ist höchste Zeit, dass unsere Wegwerfgesellschaft umdenkt!

  3. mars /

    @Marikka Wrage. Grossartig !? Ja aber! Nehmen diese selbsternannten „Aktivisten“ auch in Kauf, dass sie haftbar gemacht werden können (mit allen Konsequenzen!!) wenn sich jemand eine Lebensmittelvergiftung zuzieht, wobei wie so üblich die Beweislast nicht bei den Nutznießern liegt sondern bei den Aktivisten ??? Die Nutznießer müssen also nicht beweisen dass sie durch „schlechte“ Lebensmittel krank wurden, sondern die „gutmütigen“ Aktivisten müssen beweisen dass das nicht der Fall war !?!? Mahlzeit !

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