Di., 22. Juni 2021



  1. Le républicain /

    Treue gegenüber dem Großherzog, diese Formel ist in einer Demokratie nicht mehr angebracht, nur Treue und Gehorsam gegenüber der Verfassung ist ausreichend…man sollte das einfach abschaffen „sine die“..

    • KTG /

      Der Chef ist immer noch der Chef und das sollte bitte auch so bleiben, zumal wir da nicht noch einen weiteren Politiker brauchen, der dann immer wieder das Land mit seiner Wahl spaltet, sondern einen Ruhepol. Sieht man ja an republikanisch aufgestellten Ländern (USA, Brasilien, etc), dass das regelmäßiger nach hinten losgeht als in Monarchien. Beständigkeit hat halt etwas, so viel teurer, wenn überhaupt, ist es eh nicht. Also bleiben Sie mit diesem Republik-Mist weg, wir brauchen das nicht.

  2. Jang /

    Alles Show, duerno geet alles erem virun wéi ett wor,
    fir d’eischt no sech selwer kucken,dann deen noosten Entourage asw.
    deen normale klenge Bierger gett esou wiesou ignoréiert,
    Mettelstand ass nett méi do well deen schons laang vun der
    Politik futti gemaach ginn ass,esou laang genug Steiergelder do sinn,
    dann ass ett jo einfach ze regéieren. Daat ass Luxusbuerg,weider vill
    Kommentaren sinn iwerflesseg.

    • L.Marx /

      Statt zu meckern sollte der „normale kleine Bürger“ vielleicht mal überlegen, seine Stimmen etwas intelligenter zu vergeben. Es ist ja nicht so dass auf den Listen der etablierten Parteien nur Anwälte und Staatsbeamte figurierten. Und es gibt auch nicht so viele (luxemburgische/wahlberechtigte) Anwälte und Staatsbeamte als dass deren Stimmen allein ausreichen würden, dem Parlament die Zusammensetzung zu verleihen, die es nun hat. Das gleiche gilt übrigens bezüglich der Präsenz von Frauen. Wenn Frauen Männer wählen hilft auch die beste Quote bei der Aufstellung der Listen nichts. (über die Hälfe der Wahlpopulation sind Frauen)

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