Mi., 1. Dezember 2021



  1. Leila /

    Gut recherchiert!
    Es ist doch oft, wenn nicht meistens oder sogar immer: kaum setzt sich jemand für Tiere ein, werden Stimmen laut, dass der Mensch wichtiger ist! Dabei werden Tatsachen wissentlich übergangen und verfälscht dargestellt. Wie denkt ein Hundehasser über den Hund, der ihm das Leben rettet, danach? Hasst er Hunde dann immer noch oder ist er bekehrt?

    „Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“
    A. Schopenhauer

  2. Prox /

    Merci fir deen Artikel! An deenen aneren Artikel iwwert dee Fall, koum et emmer sou eriwwer wéi wann dee Mann Mënschen zréck geloss hät. Et kann net sinn, dass e Mënsch deen Déiere gerett huet als Onmënsch duergestallt gëtt.

  3. j. trierweiler /

    En Hond oder eng Kaaz iwerliewen och ënnert den Taliban. Déi erschéissen keng Déieren wëll se mengen, déi hetten fir d’USA oder d’Englänner geschafft. Dat geseit een engem Déier net oof. Awer fir déi dann ze retten mat Ressourcenverschwendung, déi dann Doudesaffer fuerderen ënnert deenen, déi séch fir d’USA an GB agesaat hun ass INAKZEPTABEL. Dat Geschwafel hei, wou Déiereliewen, déi net a Gefoor sin, mat Menscheliewen, déi a Gefoer sin, gleich ze setzen, fannen ech total dégoûtant.

  4. max /

    gud Eric Hamus,
    klor steet de Mësch viirum Déier, awer och hannert dem Déier,
    ëch hu selwer ëmmer Déiere gehat, an ëch hät niemols een Déier am Stach geloss wann ët hät misste sën, a wann dat nët gaange wär, dann hät ëch drop vezicht a wär bei mengem Déier bliwwen,
    déi Jeeneg déi nët esou handelen, déi haten nie een Déier oder së waren nët frou mat him an nëmmen fiir den Zweck gebraucht

  5. Leila /

    „Déi erschéissen keng Déieren wëll se mengen, déi hetten fir d’USA oder d’Englänner geschafft.“

    Selten so einen Quatsch gelesen! Kann man bloß noch den Kopf schütteln…

  6. YVETTE PAULUS /

    Danke Herr Hamus für ihren Artikel.
    Er stellt die Geschehen in das rechte Licht. Für mich ist Pen Farthing ein Held. Er hat bis zum äussersten für sein Ziel gekämpft und er wollte die Tiere und die Menschen retten. Leider ist ihm das mit den Menschen nicht geglückt. Würden mehr Menschen einen solchen Einsatz für den guten Zweck zeigen, wäre diese Welt vielleicht ein kleines bisschen besser.

  7. grenzgegner /

    Es ist wohl eher eine philosophisches Frage, wie und ob man den Wert eines Menschenlebens dem eines Tieres gegenüberstellt.

    Da muss man nicht nach Afghanistan schauen. Wer durch die Stadt läuft, sieht wieviel Pfiffi dem einen oder anderen Herrchen oder Frauchen wert ist. Geschniegelt, geputzt, gepudert und im funkelnden Mäntelchen, damit die Sonne nicht das Pelzchen verbrennt, oder der kleine Liebling ein kaltes Bäuchlein bekommt.

    Das ist zwar alles andere als artgerecht, aber wohl gut gemeint…

  8. Leila /

    Grenzgegner

    Die Leute, die Sie beschreiben, haben absolut nichts mit dem Artikel zu tun. Wer seinen Hund wirklich liebt, staffiert ihn nicht aus sondern gönnt ihm ein schönes Hundeleben. Ich bin überzeugt, dass dem „verwöhnten“ Accessoire der ganze Schnick-schnack missfällt! Diese Leute sind genauso lächerlich wie die Maskerade des bedauernswerten Tieres. Mäntel sind trotzdem gerechtfertigt bei Hunden die alt, krank sind oder/und lichtes Fell haben.

  9. j.trierweiler /

    D’Leila schreiwt, hatt hett nach nie esou Quatsch gelies „Déi erschéissen keng Déieren wëll se mengen, déi hetten fir d’USA oder d’Englänner geschafft.“ Hatt mengt also, d’Taliban gifen Hönn a Kaazen erschéissen, wëll se fir d’USA geschafft hetten? D’Leila ass immens.

  10. Garce /

    „Fast jeder von uns würde, wenn wir ehrlich sind, im Fall der Fälle das eigene Haustier vorziehen. “

    Die Asozialen unter uns, ganz sicher.

  11. Leila /

    Diese Person, die sich sicher toll wähnt und mit Stolz sich ständig selbst namentlich beweisen muss, weiß anscheinend nicht so richtig, was „asozial“ wirklich bedeutet und deshalb: Kommentar verfehlt und nachsichtig entschuldigt…

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