Mo., 6. Dezember 2021



  1. Isaac Ben L. Weismann /

    Oh la, la, s’brent! Die Feststellung, daß ich von DO aus lieber über F-SB oder F-Strasbourg, hat sich von selbst gelöst, dank diesem Artikel. Thalys, ein rein kommerzielles Gebilde und keine Fahrkarten in Deutschland erhältlich. Na sowas aber auch. Mich wundert in diesen irren Zeiten, warum es nicht möglich sei, eine Fahrt mit dem ICE-EC über LuX nach Paris in einer Fahrkarte unterbitngen kann, wo wir doch eine „TreueGemeinschaft“ in diesen „Europäischen Vorhöfen“ darstellen.

    Hätte fast den Anfall gehabt, zu sagen, wo Draghi drauf steht, sind die Werte entsprechend. Etwas Wahres muß doch beim Baren immer wieder herumkommen. Solange es NULLEN genug gibt, stirbt die Hoffnung zuletzt.

    Enn Schöne und Alleweil Gute Zeit. Moin.

    • L.S /

      Was wollen Sie uns sagen? Ich verstehe beim besten Willen worauf Sie hinaus wollen.

      • Helmut Wyrwich /

        Ich gebe Ihnen eine Information, schlicht und einfach, erklärend aber ohne Kommentar, die Auswirkungen auf das Leben in Frankreich, in Luxemburg, Deutschland und der Schweiz für viele Menschen, Unternehmen und die Wrtschaft allgemein hat. Der Vorteil dieser wertfreien Information: Sie können Sie nutzen. Sie können sich möglicherweise auf die Folgen für sich einrichten oder Sie nutzen sie nicht, weil sie nicht betroffen sind, fühlen sich aber informiert. Sie können sich selbst ein Urteil bilden, ohne dass der Journalist Sie in irgendeiner Weise verführt.

  2. J.C. KEMP /

    Ech hoffen dat di franzéisch Gewekschaften hart bleiwen an op kee Fall nogin. Ech hun an England oft genuch de schreckleche System materliewt, total Mëscht. An eng staatlech Aktiegesellschaft, do bleiwen d’Passagéier op der Streck, well do gët op de Mortjesss rationaliséiert. Eng Eisebunn, iwwerhaapt ÖT muss e Service public bleiwe, wéi Waasser, Gas, Stroum, Enseignement a Stroossen. Iwwregens och Kliniken.

  3. Robbes /

    Überall wird reformiert. Was aber nicht reformiert wird, ist das Streikrecht. Das gehört aber gründlich reformiert. Es kann nicht angehen, dass immer häufiger brave Bürger, die sich nicht wehren können, als Geiseln genommen werden, um egoistische Forderungen durchzusetzen.

    • Jacques Zeyen /

      Es sei denn, die Bürger sehen ihre eigenen Arbeitsplätze durch die Globalisierung den Bach hinuntergehen – dann streiken sie mit. Es sind die Gewerkschaften, die dem Patronat die Ausbeutung des Arbeiters ausgetrieben haben. Es ist immer leicht, anderer Meinung zu sein, wenn man nicht selbst betroffen ist!

      Transport, Bildung und Gesundheit sind Dienstleistungen, die eben Geld kosten, und da muss der Staat gerade stehen, denn es geht um Allgemeingut. Aber eine Armee (Grande Nation) verschlingt Unsummen, und ob die heute noch gebraucht wird (in der Größenordnung) ist fraglich. Ich hoffe, dass meine Züge in Zukunft noch immer von technischen „Beamten“ kontrolliert werden und nicht von unterbezahlten Privatos, denen alles wurscht ist.

      Siehe England und Deutschland …

    • J.C. KEMP /

      Anders gesagt: Wir brauchen einen Putin oder einen Li, da gibt’s kein Streikrecht. Oder einen stärkeren Diktator in Brüssel. Ist es das, was Sie uns sagen wollen, Robbes? Majo dann! Solange es Ihre Forderungen sind, sind sie wohl nicht egoistisch!

  4. McDully /

    Mat 52 an Pensioun oder 55…. majo dann, d‘Allgemengheet bezillt jo. Logesch dass F defizitär ass mat dem do System.

  5. monnijhemp /

    finger weg von den sozialen errungenschaften. dieser fiese schnösel macron, neoliberaler knecht der spekulanten und parasiten, wird sich an der speerspitze des französischen proletariats, den heldenhaften eisenbahnern, die zähne wund beissen!
    wehe, wenn die schaffenden massen zum arbeits- und klassenkampf aufrufen. in frankreich wird die hölle los sein !

  6. Norbert Muhlenbach /

    Die franzoesische Regierung muss es wagen. Jedes Jahr 3 Mia Euro mehr an Schulden?? fuer die Bahn. Reiner Wahnsinn. Beamten Privilegien abschaffen! Und die Gelegenheit beim Schopf greifen, und der CGT endlich den Garaus zu machen. Thatcher hat es auch geschafft, obwohl die staatliche Kohleindustrie 1 Jahr gestreikt hat.

  7. Rosa Alpina /

    Da plant man monatelang Urlaub in Frankreich, reserviert Hotels, kauft Zugbilette und dann streiken die? Hotels absagen Tickets ändern und womöglich nicht rechtzeitig zu Hause sein.
    Urlaub in Frankreich? Nie wieder!

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