Do., 9. Juli 2020

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  1. Fred Reinertz Barriera /

    Fahren ist was anderes, das ist Hindernisfahren, totales Chaos…..

  2. Leila /

    Ich bedaure von ganzem Herzen alle Zwangsbeteiligten (Anwohner, Geschäftsleute, Arbeitnehmer, Kunden, Ärzte, Patienten, Chauffeuren), die ungefragt und unfreiwillig diesem Inferno tagtäglich, unwissend wie lange es dauert, ausgesetzt sind!!! Ist eine Tram das wirklich wert? Eine Schnapsidee, die ihresgleichen sucht und die glorreichen Ausbrüter derselben mit Sicherheit dieses bombastische Chaos nur aus Zeitungsartikeln kennen. Größenwahn und sonst nichts…

      • Leila /

        Wird hoffentlich so sein, aber hätte eine Busspur an gleicher Stelle wie die Schienen nicht den selben Nutzen? Es geht doch nur um freie Fahrt und die ist mit einer Busspur gegeben.

  3. n der Parad /

    Ein gutes Beispiel wie man etwas so nicht machen sollte!Ein Trost:schlimmer kann’s ja wohl nicht werden!

  4. G.J.Soffel /

    géifen déi di unnëtz duerch d’Staad fueren do ewech bleiwen wier di Lag manner ugespant

  5. Chaos Totalos /

    Jahrelang waren die Ampeln am Ende der Avenue de la Gare nur sekundenweise auf grün geschaltet. Absichtlich um die Autofahrer daran zu hindern hier durch zu fahren. Und keiner hatte das gemerkt bis das sich die Busse stauten. Was ist das für eine Planung ???

  6. Nomi /

    Et muss een sech virstellen, deen Chantier TRAM zitt sech elo vun der Staereplatz, nemmen ennerbrach vum Pont Adolf, bis ob d’Gare. Hei haett sollen mei’ an Etappen geschaft ginn.

    Di Emgehung vun Klierf, dei’ iwert onbewunntem Land gebaut get, dei’ get an 4 obeneen folgend Submissio’unen gedeelt an dauert 7 Johr !

    Onverstaendlech Decisio’unen !

    Ech hoffen dass de Wiehler daat, di naichste Kei’er an der Wahlkabinn net vergiess huet !

    • Jugel /

      “Di Emgehung vun Klierf, dei’ iwert onbewunntem Land gebaut get, dei’ get an 4 obeneen folgend Submissio’unen gedeelt an dauert 7 Johr !”

      Hei an der Stad brauch de Buergermeeschter keen Terrain ze kafen, d’Strooss ass seng.
      Do uawe muss all Hobbybauer weisen dass hien och een ass, dat dauert eben.

  7. luc jung /

    Wat dese Moment an der Staat leeft as e Skandal. Dat do as effektif e Beispill wat eng total Fehlplanung an och wei een d’Leit fir domm verkeeft.

  8. Gustavo /

    Also mam Zuch sinn ech nach ëmmer tipptopp an d‘Stad komm.
    Wie mam Auto fiert verdéngt dee Stau do.

  9. Duschtert /

    Also einige Kommentare hier… Die langfristige Planung steht hier im Fokus! Würden PKW’s mit 2-3 Personen/Auto pro Fahhrt im Schnitt besetzt sein anstatt den 1, x <=5 Personen/Auto, würde man gleich die Hälfte an räumlicher Ausdehnung entlang des Fortbewegungsvektors einsparen. Die Staus wären dementsprechhend kürzer.
    Besser fände ich diese Passagen nur für den ÖV und Einwohner frei zu geben, dann müsste man improvisieren als Autofahrer (bspw. Öffis? P+R?).
    Alle Fehlplanungsheuler sollen sich mal eine Simulation genauer anschauen. Ich weiss von was ich rede, arbeite seit einigen Jahren im Ausland an einem international renomierten Forschungsinstitut im Bereich Verkehrssysteme und Verkehrsnachfragemodellierung.
    Ich habe für meine Masterarbeit über 25.000 Simulationen durchgeführt um ein Modell zu trainieren. Und dabei war es eigentlich eine ganz simple Sache: erkennen von grünen Wellen aus niedrig aufgelösten, dynamischen Verkehrsdaten.
    Bei den Simulationen hatte eine Abweichung von bereits einer Sekunde (darunter nicht durchgerechnet) nach wenigen Minuten einen signifikanten Einfluss auf den Folgeverkehr und man konnte ganz schön sehen, wie es sich bei bereits 80% des maximal möglichen Durchflusses bzw. Sättigung nach hinten aufstaut. Natürlich sind Fahrzeugfolgemodelle abstrakt (wie modelliert man Reaktionszeit beim Menchen) und nicht perfekt. Was ich damit sagen will, man hätte auch nur erst einen kleinen Teilabschnitt absperren können. Der Durchfluss würde sich trotzdem nicht steigern und der Stau hätte sich nur verlagert, genauso wie ein leichter fehlerhafter Zeitversatz einer koordinierten Ampel. Es entsteht halt ein Nadelör.
    Nun kommt noch das Problem hinzu, dass es sich bei Luxemburgstadt um eine mittelalterliche Stadt handelt, welche genau da entstanden ist, wo es strategisch absolut sinnvoll ist. In der Literatur findet man auch den Ausdruck Gibraltar des Nordens. Auf diesem engen Raum entstehen auch nur enge Gassen, Auto gab es ja auch nicht.
    Das Ziel ist doch ganz simpel… Menschen von A nach B bringen, es entsteht eine Verkehrsnachfrage. Dafür gibt es nur begrenzte Kapazitäten, die man versuchen muss optimal auszunutzen und da ist halt das Auto mit niedrigem Besetzungsgrad in der Bilanz weit hinten. Interessant wäre mal eine Statistik, wieviel Ausdehung eines Staus man einsparen könnte, wenn man alle Personen aus Autos in Busse packen würde. Das Interessante, man kann viel mehr Personen auf engerem Raum durch eine Engstelle bewegen. My 2 cents…

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