Di., 7. Dezember 2021



  1. Observer /

    Die Taliban bestimmen den Termin, nicht Biden.Die Ausländer sollen weg, sofort.

  2. grenzgegner /

    Die Republikaner in den USA werden das genüßlich ausschlachten. Und dabei wohlweislich verschweigen, dass es Trump war, der die Afghanen so erbärmlich verkauft hat – in der Hoffnung, der Truppenabzug könnte ihm bei der Präsidentschaftswahl daheim Stimmen einbringen.

    Nix draus geworden.

    Jetzt wird man Biden von allen Seiten kritisieren. Die Republikaner, die es unter Trump keinen Deut besser gemacht haben, werden ihm Einknicken und Feigheit vor den Taliban vorwerfen.

    Andere werden ihn dafür kritisieren, dass er Trumps absurdes Abzugsszenario unverändert umgesetzt hat, und die Afghanen im Stich ließ.

    Man wird sich daran erinnern. Zumal Schreckensmeldungen aus Afghanistan nun wieder zum Nachrichtenalltag gehören dürften.

    Aber für eine Wiederwahl ist Biden sowieso zu alt. Da wird dann wahrscheinlich wieder jemand zum Präsidenten gewählt, der für ein „starkes Amerika“ steht – kann sein, dass das dann ein Donald Trump sein wird, so absurd das auch wäre.

  3. HTK /

    “ Dazu allerdings bedarf es des Dialogs nicht nur mit den USA, sondern auch mit den anderen Veto-Mächten China und Russland.“
    Da liegt der Hund begraben. Wenn Resolutionen einstimmig sein müssen mit Mitgliedern wie diesen beiden,dann wird die UN wohl immer ein lahmer Esel bleiben.

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