Fr., 3. Dezember 2021



  1. SOS ass alles fir d‘Kaatz /

    Wenn man bedenkt was man mit 100 Millionen die heute in Wirklichkeit mehr als das 4- und Mehrfache darstellen alles hätte tun können , ohne die Löhne der hierfür zuständigen , Aussenministers und Helfershelfer einzurechnen, dann schweigt des Sängers Höflichkeit..wenn man dann zusätzlich bedenkt was der ganze « Spass «  uns ab heute und in aller Zukunft noch zusätzlich kosten wird hört …..ja ,was hör dann in Wirklichkeit auf ?……Nichts, alles wird in vielfacher Ausführung froh und fröhlich weitergehen….denn gut angewandter Hilfe soll man ja bekantlich nicht nachtrauern.
    An uns zu überlegen, wenn dies überhaupt möglich ist, das Geld der immer hilfsbereiten Luxemburger erst auszugeben wenn man des Resutates sicher ist. Das heisst in anderen Worten unsere Stimme den Mitbürger geben die im Leben gezeigt haben was sie können und nicht was sie versprechen.. Die Zeit der Parteibonzen ist vorbei !

  2. Wieder Mann /

    Regelrecht hat die Politik 100 Millionen in den Sand gesetzt .Mit solch einer Summe hätte man in Luxemburg viel bezahlbaren Wohnraum schaffen können, was unsere Bürger davor verhütet vor den enormen Wohnungspreisen ins nahe Ausland zu flüchten .

  3. Taxpayer /

    Auch wenn es hart klingen mag: Stellen wir sofort sämtliche Zahlungen ein, auch für „humanitäre“ Projekte. Die Taliban müssen endlich lernen, dass es für die Führung eines Staates nicht ausreicht, mit Sturmgewehr und cooler Sonnenbrille unterm Turban zu posieren, während die dummen Westler sich um den lästigen Rest kümmern.

  4. grenzgegner /

    @Wieder Mann: Ein alter Hut: Wir verscherbeln alles ins Ausland, während die einheimische Bevölkerung leidet!

    Die übliche Argumentationsweise von Rechtsaußen!

    Nicht mehr als Ablenkung von den wirklichen Ursachen der Wohnungsmisere.
    Oder werden Eigentümer etwa gezwungen, horrende Mieten oder Kaufpreise für die von ihnen angebotenen Immobilien zu fordern?

    Etwa wegen Afghanistan?

    Na jetzt, wo der humanitäre Einsatz vorbei ist, wird sich das ja alles einpendeln…

    Wer DAS glaubt, der glaubt wahrscheinlich auch, die Taliban wären Musterdemokraten.

  5. Wieder Mann /

    @grenzgegner: Jeglicher Cent der ins Ausland investiert wird , ist ein Cent zu viel der unseren Bürger verloren geht.. . Wenn Sie meinen unsere Steuergelder im Ausland verprassen sei die Argumentation von Rechtsaußen, so sei es Ihnen gegönnt .Allerdings immer Ihre wiederkehrende Argumentation ich würde die Taliban als Demokraten ansehen, ist falsch .Ich habe immer geschrieben.Afghanistan uns nicht angeht, ihre Kultur , ihre Politik, ihre Sache ist und im Fall einer Bedrohung unserer westlichen Welt, wir ohne Rücksicht vernichtend uns wehren sollten. Allerdings meine Meinung gilt auch für Länder wie China, Iran,Russland,…..Nord Korea , werden sie für unsere Welt zur Bedrohung , sich mit allen Mitteln zu wehren.Nachbars Garten ist mir egal, meiner nicht.

  6. Laird Glenmore /

    ich finde es beschämend das wir für jeden Mist riesen Summen ins Ausland investieren, welchen Nutzen hat Afghanistan für uns KEINEN weil sie haben nichts, keine Industrie, kein Geld und keine Moral und wenn man Berichtet im Fernsehen sieht fahren sie die neusten SUV´s ballern unnötig Munition in die Luft und alles wird von uns finanziert auch die Waffen die im Ernstfall dann sogar gegen uns eingesetzt werden was für en Hohn,, aber wir haben ja genug ESEL ( Steuerzahler ) die abzocken kann um das alles zu finanzieren und zu guter Letzt haben wir ja noch die Genfer Konfession für Menschenrechte die uns dann moralisch verpflichtet diese Menschen zu unterstützen bzw. Asyl zu gewähren.
    Wenn wir in diese Länder Flüchten würden hätte man uns schon längst eingesperrt oder im schlimmsten Fall erschossen also warum sollen wir immer den Barmherzigen Samariter spielen und Alle diese Völker mit unseren Steuergeldern finanzieren, es stimmt was in einer der vorherigen Kommentare Stand dafür hätten wir viel bezahlbaren Wohnraum schaffen können, aber so weit können unser ach so Intelligenten Politiker ja nicht denken insbesondere F. Bausch

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