Mo., 29. November 2021



  1. Serenissima en Escher Jong /

    Chapeau Madame Dieschbourg, dir hutt also dei coxxxx dei är Viergänger net haten fir emol endlech eppes réelles keingt d’Atomlobby an Europa ze machen, Bravo Madame….ech hat iech ennerschätzt!

    • n der Parad /

      ….aber es bleibt viel zu tun,packen wir’s an!(aber richtig,gell‘)

    • René Charles /

      Wéi dann? Säit iwer 40 Joer gi mir gengt Cattenom protestéiren, all Partei as gengt C. schons virgaang op diplomateschem Wee, an den Staatsminister krut vum H. Macro een däitlechen Njet virun Wochen.

      Wan d’Décisio’un kënt fir zouzemaachen dann net wengt onsem Gedäisch, mee wann Ingenieuiren an Techniker greng Lut gin. Dat as dee Moment wou se secher sin dass mat deem Schratt net all Liitien ausgin an F.

  2. BillieTH /

    position peu comprehensible vu les buts a atteindre au niveau emission CO2. la lutte contre le nucleaire a l’air de devenir une nouvelle religion plutot qu’une politique energetique bien reflechie

  3. Jacques Zeyen /

    Wenn Wind und Sonne Pause machen wird’s duster. Ausser man befeuert die Kohleöfen.
    Atomkraft ist die sauberste Energiequelle die dauerhaft (auch nachts und bei Windstille) produziert.
    Wenn natürlich Clowns(Tchernobyl) oder Korruption ( Fukushima ) die Kontrolle über diese Anlagen
    haben dann wird’s ekelig. Legt also die SchLüssel nicht zu weit weg,denn eine Großstadt 48 Stunden
    ohne Strom möchte man sich nicht im Traume vorstellen.
    Hat die Dame Dieschbourg schon ausgerechnet wenn Luxemburg einmal seine 1.5 Millionen Einwohner
    hat, wo der Strom herkommen soll? Aus Windrädern ? ? Wenn wir also keine Kohle verbrennen wollen(CO2)
    dann bleibt nur das AKW. Zumindest solange bis die Kernfusion perfekt ist.

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