Di., 25. Februar 2020

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  1. Carl Hebichon /

    Eine Frage bleibt bei mir: Wie kommen Sie zur Schlussfolgerung, dass dieser traurige Unfall „vermeidbar“ gewesen sei. Die restlichen Informationen des Artikels lassen mich bei der Lektüre eher auf „eventuell vermeidbar“ oder „Hilfe wäre nur durch sofortiges Nachtauchen von Augenzeugen möglich gewesen“ schliessen. Gibt es noch weitere Informationen, die Ihre Darstellung bekräftigen?

    Dies entschuldigt natürlich nicht eine verspätete Reaktion von Helfern aller Art.

  2. Een den keng Tomaten op den Aen huet /

    Da ich die Badeaufsicht in Remerschen persönlich kenne, und mich mit ihr über den Fall unterhalten habe, möchte ich meine Zweifel an dieser Schilderung des Vorfalles von Contacto bekunden. Es scheint mir die Aussage der Zeugin in dem Sinne sehr unglaubwürdig da sie das Geschehen sehr unnachvollziehbar wiedergibt. Zuerst ertrinkt niemand mit einem Lächeln und „Tschau-Tschau“ gebärden sondern eher mit Panikgebärden, unkontrolierten umherschlagen mit Armen und Beinen, weit aufgerissenen Augen und Schreien oder man geht unter wie ein Stein durch einen plötzlichen Schlaganfall oder ähnlichem! Dann ist noch zu erwähnen dass da angeblich Drogen im Spiel waren. Weiss diese Frau eigentlich was sie: wann-wo-was, und zu wem gesagt hat? Dass nach 1 1/2 Monaten auf einmal öffentliche Vorwürfe an die Badeaufsicht gerichtet werden scheint mir höchst suspeckt! Wäre das Geschehen effektiv so abgelaufen wie es in dem Artikel geschildert wurde, hätte die Familie mit Sicherheit sofort eine Anzeige gemacht wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge. Dass nach anderthalb Monaten plötzlich diese Vorwürfe auftauchen deuten eher auf nachträgliche versuchte Schadensersatzansprüche hin! Vieleicht wittert ein Anwalt im Hintergrund gute Geschäfte? Nur eine polizeiliche Untersuchung kann da Aufklärung bringen. Bis dahin würde ich den Medien raten die Badeaufsicht nicht vor-zu-verurteilen!

    • Spot the drowning child /

      Viele Ertrinkende verhalten sich unspektakulär und sind daher nur schwer als solche zu erkennen. Suchen Sie auf Google nach “Spot the drowning child” und Sie werden sehen, was ich meine.

  3. Mars /

    Jeder trägt das Risiko selber. Es kann-wenn tausende Leute da sind- nicht jeder einen Bademeister neben sich haben. Außerdem wird automatisch in einem solchen Fall IMMER von “ERTRINKEN” geredet. DIE meisten die bislang “ertrunken” sind waren ausgezeichnete Schwimmer,.Hat schon jemand an “Herzversagen” gedacht??? Auch junge Menschen können einen Herzinfarkt erleiden und da nutzt 1.Hilfe nur, wenn sie SOFORT zur Stelle ist.
    Die schnellste Feuerwehr kommt da immer zu spät, umso mehr als das Opfer noch zuerst “gesucht” werden muss.

  4. mossong nico /

    Wenn ein Mensch im Wasser ertrinkt dann kann er nicht schreien denn er hat Wasser in de Lungen.. Merken ertrinken ist ein leiser Tod..

  5. anne /

    Kann déi ganz Geschicht do net verstoen gléewen och net drun dass et sëch esou ofgespillt huet.

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