So., 19. September 2021



  1. Pit Meier /

    Diese 9 Toten gehen alle auf das Konto unserer glorreichen Regierung. Hätte sie früh genug genügend Impfstoff gekauft, dann wären die meisten von uns geimpft.
    Aber sie hat die Beschaffung nach Brüssel delegiert!
    Delegieren und verbieten ist auch viel einfacher, als etwas selbst auf die Beine zu stellen.

  2. Rita Scholl /

    Ich bin der gleichen Meinung wie Herr Pit Meier. All diese Toten gehen auf ihr Konto. Hätten wir diese Menschen schneller geimpft anstatt den Spitälern wie HRS die Impfungen für die Conseil d Administration zu geben würden diese Menschen noch leben. Hier kam es auf Tage an! Ganz schlimm. Zurücktreten!

  3. Clemi /

    wieder mal zeit für ein paar feststellungen. wobei ich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll…
    wieder 9 tote. nun 71 in 16 tagen. noch immer 0 offizielle info. ausser auf einer PK ein paar lenert-nebensätze von „clustern“ (in der mehrzahl) in altenheimen. die 2 bekannten (elisabeth im park und niederkorn) sind kaum für alle diese fälle verantwortlich, zumal elisabeth mitte januar anfing. dabei gibt es virusvarianten denen manchmal nachgesagt wird, sie seien auch gefährlicher. dabei stecken wir mitten in der impfkampagne, die prioritär auch altenheime und alte menschen visierte. nicht prioritär genug? zu früh unvorsichtig geworden? mischt trotzdem vielleicht auch noch eine influenza-grippewelle mit? sonst eine erkrankung? wo liegt die verantwortung (laut 100,7 waren im letzten jahr von 705 coronatoten ganze 317! altenheimbewohner)? in den 2 bekannten clustern sind z.T. weit mehr als 10% der bewohnerschaft gestorben. ich weiss nicht was normale sterberaten in lux. altenheimen sind, aber mehr als 10% der bewohner in ungefähr einem monat…. der altersdurchschnitt der todesopfer lag zuletzt wieder deutlich über 80. in dieser alterskategorie gab es im letzten wochenbericht „nur“ 58 neuinfektionen. anders ausgedrückt: ist man über 80 und kriegt aktuell corona, ist man fast schon tot.
    ohne info (desaströse kommunikationspolitik) schiessen spekulationen nun mal ins kraut (dadurch wird das desaster noch grösser und ist irgendwann nicht mehr einzufangen). vertrauen geht immer mehr flöten, perspektivlosigkeit macht sich breit, seit monaten ein zustand weder fisch noch fleisch, dauer-couvrefeu, freizeit eingeschränkt, arbeiten dürfen wir, konsumieren auch. ein hängen und würgen, das allmählich zum schrecken ohne ende wird.
    seit 10.1. (ende eines 2-wöchigen strengeren lockdowns) plätschert alles so vor sich hin. ändern tut sich … nichts. im gegenteil. der niedrigste 7-tagesdurchschnitt an neuinfektionen: 113 am 18.1., nun wieder 207. niedrigste aktive infektionen: 2506 am 24.1., nun wieder 3094. niedrigste krankenhausbelegung (normal): 46 am 5.2., nun wieder 101. niedrigste belegung auf intensiv: 10 am 12.2., nun wieder 17 (zwischendurch aber 32). geliebäugelt wurde mit einer horeca-öffnung an ostern, deswegen wurde das stichdatum im letzten übers knie gebrochenen gesetz auf den freitag 2.4. gelegt. scheinbar hat die regierung dies bereits heute gegenüber dem branchenverband abgesagt. eigentlich (siehe zahlen) müsste sie ja sogar strengere massnahmen verkünden! wie sie die der bevölkerung verkaufen will … die möglichkeit, sie überhaupt verkauft zu bekommen, hat sie sich übrigens selbst genommen.

Kommentieren Sie den Artikel