RGTR-Reform, die (un)endliche Geschichte
Die Reform des regionalen Busnetzes RGTR gehört zu den Kernelementen der Luxemburger Mobilitätspolitik. Mit entsprechendem Aufwand wurde Anfang des Jahres die Umgestaltung der Fahrpläne in Angriff genommen und bis Mai weitestgehend umgesetzt. Richtig abgeschlossen aber wurde das Projekt erst im September. Wohl einer der Gründe, weshalb die Reorganisation zunächst nicht nur auf Gegenliebe gestoßen ist, wie Minister Bausch nun in einer Antwort auf eine parlamentarische Frage eingestehen musste. Zahlreiche Nutzer und vereinzelte Politiker – darunter der Bezirkspräsident der LSAP im Osten, Ben Streff – haben in den letzten Monaten in den sozialen oder klassischen Medien das Wort ergriffen, um auf bestimmte „Verschlimmbesserungen“ aufmerksam zu machen. Was den Abgeordneten Marc Spautz (CSV) dazu verleitete, den Transportminister auf offiziellem Wege um eine Stellungnahme zu bitten. „Das Ziel eines effizienten öffentlichen Transports besteht darin, dass Busse möglichst viele Passagiere befördern und nicht leer durch die Gegend fahren. Leider kommt es aber vor, dass die Berücksichtigung verschiedener Vorschläge von Passagieren oder Gemeinden zu Änderungen führen, die das Angebot für andere unattraktiver gestalten“, erklärt Minister Bausch nun in seiner Antwort auf die parlamentarische Frage. „Zum Beispiel durch verlängerte Fahrzeiten, weil zusätzliche Haltestellen oder Streckenänderungen umgesetzt wurden.“ Tatsächlich waren bei der Ausarbeitung der Reform im Vorfeld … RGTR-Reform, die (un)endliche Geschichte weiterlesen
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