Mi., 1. Dezember 2021



  1. Ënner ons misst et och ërèm mattern /

    Wenn, angefangen mit der grossherzoglichen Grossfamilie , den Bistümer all unserer Religionen, über Staatsminister- Minister -Staatsrat-und Volksvertreter- bis zu Bürgermeister- Gemeinderat -undParteibonzen -Familien, jede nur eine Flüchtlimgsfamilie bei sich inSchloss-Villa-und Haus aufnehmen und unterhalten werden, wie das normalerweise ohne viel Aufsehn geschehen müsste, hätte unser Land der restlichen Welt das Zeichen zur sofortiger Lösung des seit über 20 Jahren dauernden Afghanistan Problems gesetzt. Merde alors, oder ?
    Dem Land würde das keinen Cent kosten, den Landesführer grosse Volksachtung einbringen und das Land irgendwie wieder vereinen….
    Es ist nämlich allerhöchste Zeit wenn wir wieder das werden wollen was wir bleiben wollten…….

  2. grenzgegner /

    Geht’s noch? Was sollen denn die Ortskräfte, wenn sie nicht von Taliban gemeuchelt werden, mit dem Geld anfangen? Vielleicht sich eine zwölfjährige Ehefrau kaufen?
    Man muss sich nichts vormachen: Wer weiter Entwicklungshilfe leistet, um den Menschen zu helfen – eine eigentlich anständige Einstellung – stützt das Taliban-Regime.

    Schon wieder folgt man westlichen Standards – Entwicklungshilfe und Diplomatie sollen es richten. Das wurde schon immer von jenen Populisten gefordert, die sich gegen den militärischen Einsatz positionierten.

    Und während das Geld für Infrastrukturprojekte nach Afghanistan fließt, steinigen die Taliban Ungläubige, erschießen Regimegegner, hacken Dieben die Hände ab, sperren Frauen zu Hause ein, verbieten den Mädchen den Schulbesuch.

    Entwicklung wird es schon richten!

    Und das, obwohl die Taliban zu einem Großteil aus einfachsten, ungebildeten Menschen bestehen, die ihren religiösen Wahn in extremer Auslegung als absolute Wahrheit durchsetzen und Lernprozessen wie auch jeglicher Toleranz und den Menschenrechten sowieso grundsätzlich ablehnend gegenüberstehen.

Kommentieren Sie den Artikel