Do., 18. August 2022



  1. Robert Hottua /

    Die aufzuarbeitende, niemals vergehende Vergangenheit:
    ▪ Der schiefe Haussegen
    “ (…) „Wir lassen uns nicht von der Chefetage der CSV vorschreiben, wie wir mit den Deutschen umzugehen haben. Wir haben keine braunen Flecken in der Parteigeschichte, weder zu Beginn noch am Ende der 30er-Jahre“, sagte ASSELBORN gestern bei einer Pressekonferenz der Sozialisten in Ettelbrück. (…)
    Nicht nur das Verhältnis zu Deutschland trübt derzeit das Koalitionsklima. Auch beim Thema „Tram“ hängt der Haussegen schief. Jedenfalls will Transportminister LUX in dieser Frage drei Grundströmungen bei den Christlich-Sozialen identifiziert haben, von denen eine, nämlich die der „dunklen Gesellen des ‚Cercle BECH‘ lediglich zum Ziel habe, der ADR Wählerstimmen abzujagen.“ (…)
    (Joelle MERGES, Luxemburger Wort, 12.05.2009)
    MfG
    Robert Hottua

  2. Jennie /

    Schmeißt alle Weißhaarigen raus mitsamt der bebrillten Blondine, dann wird das vielleicht was.

  3. JJ /

    „Kommt mat.Mir wëlle bleiwe wat mir sinn.“ Die Christensekte lernt es einfach nicht.Die Indoktrination sitzt tief. Welchen Buchstaben kann man anstelle dieses C setzen. Sozial ist ja schon mal gut.Volkspartei,da scheiden sich schon die Geister,denn 46% Ausländer in Luxemburg sind nicht unbedingt Volksangehörige. Völker werden aufgemischt über die Jahre und wir werden eben nicht bleiben was wir sind. Diese Einstellungen sind „out“. Vom C (Christentum) ganz zu schweigen. Religion hat in der Politik nichts verloren,obwohl es,hauptsächlich in den USA,ganz anders aussieht. Aber da glauben auch 60% der Bevölkerung an Engel und die Wiedergeburt und Darwin war ein Spinner. Aber was solls.Da wird nicht viel Neues kommen ,auch wenn der Schneekanonen-Roth wieder in die Regierung will.

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