Mi., 1. Dezember 2021



  1. Parrasch /

    „Porsche rast in Radfahrer“…Ist es so wichtig, welche Automarke in den Unfall verwickelt wurde? Nicht der Porsche sondern die Person, die den Wagen gesteuert hat, ist verantwortlich. Ob das nun ein Porsche oder Dacia war ist schlussendlich bedeutungslos. Nun gut die Aufmerksamkeit der potentiellen Leser soll hiermit erhöht werden aber ist das angesichts einer tödlich verunglückten Person wirklich notwendig?

    • René Charles /

      Ganz richtech. An dass déi Fra ënnert Afloss vun Cannabis stoung gehéiert och an d‘ Iwerschrëft, nët an déi lescht Zeil déi vun deene meeschten dacks mol net méi gelies gët.

      • Frank Goebel /

        Ihr Einwand ist nicht unberechtigt. Cannabis ist aber übrigens auch noch lange nach dem Abklingen der Wirkung noch nachweisbar. Der Konsum könnte auch schon mehrere Tage her sein.
        – Ihre Redaktion

    • Frank Goebel /

      Zugegeben, die Nennung der Marke ist nicht 100%-ig zwangsläufig. Andererseits ist es eben auch nicht abwegig, davon auszugehen dass die extremen technischen Werte eines solchen Fahrzeugs (zwei Meter breit, zwei Tonnen schwer, mittels 500 PS in vier Sekunden auf 100 km/h beschleunigt) in Zusammenhang mit dem Geschehen steht.
      – Ihre Redaktion

      • n der Parad /

        Möglich,möglich,aber auch mit einer 2CV kann man in einer Radfahrergruppe viel Unheil anrichten,aber wieviele Fahrer beherrschen schon so ein Superding von Cayenne?

      • Clemi /

        2-Tonnen-SUV rast in Radfahrgruppe: wäre ein guter Titel, und ohne Marke. Aber dann hätte jemand gemeckert, dass die Typen-Bezeichnung auch nichts zur Sache tut … SUV, die überflüssigsten Autos der Welt

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