Mi., 28. Juli 2021



  1. Fuchsberger /

    Schéi Geschicht.
    Huet de Fürst vu Liechtenstein och e puer Wierder gesot?

  2. B.G. /

    Franziskus täte besser daran seine Schafe daran zu erinnern dass bereits vor 2 000 Jahren sein Herrgott den Menschen 7 Plagen herunter geschickt hatte und ihnen erklären warum er das jetzt wieder tut , oder ?
    Eine Weihnachtsbotschaft ,dass diese Welt voller Unheil , Krankheiten und Ungerechtigkeit ist, ist so überflüssig wie der berühmte Kropf .
    Und Forderungen die ihn nichts angehn , soll er schnell vergessen da die gelobte Zeit der Inquisition für immer vorbei ist !

  3. en ale Sozialist /

    Jeder Mensch ist für sein eigenes Leben verantwortlich. Jeder Mensch ist mit Verstand und Vernunft ausgerüstet. Man glaubt oder man glaubt nicht. Das eine ist so falsch oder richtig wie das andere.
    Niemand hat die Wahrheit gepachtet. Würden die Menschen verschiedener Konfessionen und verschiedener Ideologien sich gegenseitig respektieren, sähe es auf der Welt wesentlich besser aus. Dann könnte man von einer schönen Geschichte schreiben und dann ginge es uns vielleicht nicht unbedingt gut, jedoch besser. Mit oder ohne Gott. Fragt sich nur, was die, die nicht an Gott glauben, an Weihnachten gefeiert haben. Eine alteingesessene Tradition?

  4. HTK /

    @en ale Sozialist,
    genau das. Eine alte Tradition und…“mach wéi d’Leit,fir d’Leit etc.“ Wieviele Eltern die nicht gläubig sind lassen ihre Kinder taufen? Nur damit Oma oder Opa keinen Herzinfarkt bekommen und eine Feier ist ja immer lustig.Es gibt einen Spruch den sie sicher kennen: „Was ist die einzige Ursache Katholik zu sein?“ “ Sieben zusätzliche Feiertage!“ Lieb und fein zueinander sein sollte man das ganze Jahr praktizieren.Dies nur am Tag des Herrn zu praktizieren ist ja schon fast Heuchelei. Aber sie haben Recht wenn sie gegenseitige Akzeptanz fordern,jeder soll tun und lassen was er will.Aber: bitte nicht andere zur Hölle schicken weil sie ungläubig sind.Wenn wegen Glauben getötet wird oder Kinder verstümmelt werden ist Schluss mit Akzeptanz.

  5. Bohlen /

    @HTK

    „Wieviele Eltern die nicht gläubig sind lassen ihre Kinder taufen? “

    Es ist noch immer fast ein Drittel. Obschon, die meisten Eltern sprechen kein Luxemburgisch.

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