So., 13. Juni 2021



  1. roger wohlfart /

    Pure Haarspalterei seitens einer Partei, die sonst keine Sorgen hat und unbedingt die Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte. Worin besteht , bitte schön, der Unterschied zwischen Landes-und Nationalsprache eines Volkes?

  2. Jacques Zeyen /

    Das waren noch Zeiten als diese Gurkentruppe sich um die Pensionen kümmerte. Jetzt muss die ganze Welt Luxemburgisch lernen. Sogar Luxemburger haben das Luxemburgische nie gelernt.Es gab früher noch nicht einmal feste Regeln für Orthographie und Grammatik. Wie legt man denn einen Leitfaden wenn in 12 Kantonen verschiedene Wörter für das Gleiche gebraucht werden und wie schreibt man es? Waren sie schon mal in Clerf (Kliärref) oder in Wormer (Wormeldange) oder Iechternach (Echtenoach)?? Ein Päiperléck ist in Iechternach (Echternoach) ein Millermoler und in Clerf(Kliärref)? Wie will man dieses Kauderwelsch an Fremde vermitteln? Jaaa,wir haben ja jetzt die Richtlinie seit einiger Zeit (Spellchecker sei Dank) mitsamt Eifeler Regel usw.usw.
    Analysieren wir einmal irgend einen beliebigen Satz und zählen darin die Worte die auch nur annähernd deutsch klingen. Sie werden staunen.So steht z.B. ADR für Allgemeiner Deutscher Reimverein oder Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter oder eben Alternativ Demokratesch Reformpartei. Ich würde sagen alles germanisch angehaucht. Und wie übersetzt man eigentlich „Ich liebe dich“ auf Luxemburgisch? Wir sollten uns nicht zu wichtig nehmen. Und wir sollten stolz darauf sein mehrsprachig zu sein und keine anderen Probleme zu haben als die ADR

    • rene reichling /

      yep mir sinn am juni 2018 op weiswampech geplennert (ech sinn een alle minettsdapp,an hun och lang joeren an der stadt gewunnt,awer fiir hei uewen muss ech mess e bessen emwinnen,zemols well och vill belsch datt „st.vither“schwetzen and ech dee letzebuerger dialekt nach nett ganz intus hun wees ech oft nett ass daat do elo ee belsch oder ee letzebuerger heheheheh.ass awer leschteg an dleit si ganz fein a frendlech hei

    • René Charles /

      D’Sproch vum neien Heemechtsland wëllen léieren as eng éischt Bewegung a Richtung vun Integratio’un. A verschiddene Berufer huet ët mat Secherheet an Iwerliewen ze din d’Sproch vum Land ze schwetzen: Arméi, Bausekter, Montageberuff, Police, Telefonzentral asw. Mir brauchen ons nët ze schummen z.B. Anglizismen aus onser Sproch erauszehalen: op den däitschen a franséischen Uni’en as dat een wichtecht Thema. All Grouss- a Klengregio’un verteidecht seng Sproch. Dat HOCHDEUTSCH as eng ‚Erfindung‘ fir all déi Sprochen an Däitschland ob ee gemeinsamen Nenner ze brengen. Ostfriesen halen op hirt ‚Platt‘ an d‘ Bayern op hirt NA fir Neen. An F versteet een aus der Géigend vun Ste. Marie de la Mer net wat een vu Plougastel oder Douarnenez vu sech gët. Do as ‚d’langue française‘ bei villen nët am Alldag am Gebrauch.
      Op menger Schmier (net Butterbrot an och net tartine) as GEBEESS, weder Marmelade nach confiture.
      Sché’inen Dag nach.

  3. Pierre Ravarin /

    Wann dat esou ass, missten Sprochkonditiounen, am Gesetz fir letzebuerger Nationalitätze kreien, iwerschaft gin?

  4. CESHA /

    Ich weiss ja nicht, wie alt Herr Meisch ist, aber ich kann mich sehr gut an Zeiten erinnern, in denen es möglich war „hier im Land nur mit Luxemburgisch zu funktionieren”.

  5. Marie Louie Muller Verplanken /

    Die festgelegte Rechtschreibung der luxemburgischen Sprache ist für Einheimische und auch für Ausländer, die diese erlernen möchten sehr kompliziert und sogar fast unmöglich.
    Welch eigenartige Philologen waren da am Werk?

  6. Jang /

    An der ADR sinn sëlwer Leit déi d’Letzebuergesch nëtt beherschen,
    Affekotendialekt,Parvenussproch etc.
    Waat soll deen Kaabes do.? Soss kéng Pèng ?

  7. Fred Reinertz Barriera PhD /

    Malta einen kleines vergleichbares Land mit Luxemburg hat auch seine eigene Sprache Maltesisch eben, aber alle Menschen benutzen auch Englisch, und auch als Verwaltungssprache ist Englisch zugelassen. Maltisch ist aber auch eine offizielle EU Sprache mit EU Übersetzerstab für diese Sprache, Luxemburg kann da selbe verlangen in Brüssel und in unserem Lande wie üblich auch Deutsch und Französisch als Verwaltungssprache haben neben Luxemburgisch unsere Nationalsprache. Ich als Minettsdap habe es auch nicht gelernt und benutze eben den Spellchecker wenn ich schreiben will, es geh,t ist aber beschwerlich..

  8. Cornichon /

    Persönlich bin ich der Meinung dass jeder Mensch, der eine Wohnung/Haus in einem Land kauft, auch einem Sprachtest in diesem Land unterzogen werden müsste. Das würde Spekulanten abschrecken. Wer keinen Test will, muss halt mit Miete leben.

Kommentieren Sie den Artikel