Sa., 28. Mai 2022



  1. BillieTH /

    pourquoi pas prolongation de l’état d’urgence 6-8 semaines avec évaluation et prolongation ? quels garanties on a que le gouvernement ne restreindra pas la liberté de la population plus que necessaire ?

  2. gusti /

    „einfach mal entscheiden, die Menschenrechte außer Kraft zu setzen“

    Das heißt ja wenn die Polizei uns auf der Straße anhält um uns zu fragen wo wir hingehen, dann brauchen wir nicht zu antworten.

  3. Jeannot M /

    Billie: Il faut avoir également confiance à son gouvernement et surtout dans une situation actuelle.

  4. Atheist /

    Bleiwen t’Kierchen dann och 3 Méint zou ? Da mussen se mol endlech t’Glacken ausman, déi fir all ongehalen !!! Mass onnéideg poulriicht weider lauden, besonnesch déi extrahaard moies fréi um 8 Auer, samsdes a sonndes !!! Dat ass eng nerveg akkustesch Belästegung, fir t’Leit, och vill Kranker am Duerf, si hunn dat um Weekend net néideg:en quarantaine, och nach ouni ausschlofen, fir t’Kaz, winst ofgesoten Massen !

  5. J.Scholer /

    @gusti: Allgemeinwohl ist Menschenrecht, aussergewöhnliche Situationen erfordern aussergewöhnliche Maßnahmen.Angesichts dieser Krisensituation ist die individualistische Freiheit des Einzeln eine Behinderung der angestrengten Gegenmaßnahmen im Kampf gegen das Virus und der Verzicht auf jene Freiheiten ein Beweis der Solidarität an all die Menschen die tagtäglich sich an der Virusfront abrackern unsere Sicherheit, Versorgung zu gewährleisten.Nebenbei bemerkt , stellen wir uns auf eine Zukunft ein , wo wir das bisherige Gesellschaftssystem von Reisefreiheit, Konsumdenken und Wirtschaftswachstum ,Machtinteressen in Frage stellen, die Zukunft der Menschen liegt in einer humanistisch, solidarisch orientierten Gesellschaft , wo Mensch , egal welcher Hautfarbe und Konfession, und Natur in den Fokus gestellt werden müssen.

  6. Theo /

    @Atheist

    „Bleiwen t’Kierchen dann och 3 Méint zou ?“

    Natierlech! Si sinn lo all zou, zousätzlech zu deenen 1000 déi schonn Dekaden zou sinn.
    Obschonn, am ‚Wort‘ huet e Koschter zouginn, dass hie seng Kierch illegitimmerweis opléisst.
    Och d’Klibberen ass verbuede ginn.
    Ech huelen un, déi Gleeweg beichten elo per Skype an da kréie se eng Hostie mat engem hellege Liwwerservice heem bruecht.

    „Da mussen se mol endlech t’Glacken ausman, “

    Merci, merci, merci! Wollt ech och elo just soen.

  7. Leila /

    Drei Monate können lang sein, z. B. wenn man auf andere angewiesen ist weil man in die Kategorie der Vulnerablen fällt, sich aber durchaus fit genug fühlt, seine Einkäufe selbst zu bewältigen. Deswegen wäre es gut, wenn die Supermärkte für diese „Vulnerablen“ bestimmte Zeiten zum einkaufen reserviert, wie es im Nachbarland der Fall ist.

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