Do., 20. Januar 2022



  1. sam klee /

    Arme Fische! weil sie nicht schreien können werden sie ausgeschlossen!

    • Frank Seidel /

      Fische sind die ältesten Wirbeltiere, zu denen außerdem die Amphibien oder Lurche, Reptilien oder Kriechtiere, Vögel und die Säugetiere gehören. Namengebendes Kennzeichen ist die Wirbelsäule, die den gesamten Körper durchzieht.

      • Mohaupt /

        Das sehe ich auch so! Und, die armen Hummer, sie könnten 100 Jahre, alt werden!

    • karen horwege /

      genau, das denke ich auch. für die müssen wir weiter kämpfen.

      • Michael Schmidt /

        Stehe voll dahinter! Wir MÜSSEN für die Rechte der Tiere weltweit! kämpfen. Tiere sind Lebewesen mit den gleichen Empfindungen wir wir. Aber wir behandeln sie oft wie der letzte Dreck. Auch Aktionen in der Schule wären schon ein weiterer Schritt

        • Andreas Knöpfler /

          Genau das ist die richtige Meinung! Ein Tier hat die selben Schmerzen wie wir Menschen, leider können sie sich nicht artikulieren, sie schreien leider nicht AUA…

    • Michael Schmidt /

      Ja genau. die Fische leiden genauso. Nur was der Mensch nicht sieht oder hört..ist.ausgeschlossen! Traurig! Aber ich kämpfe weiter!

  2. Jacques Zeyen /

    „… vor der Schlachtung betäubt werden. Die Jagd und die Fischerei sind hiervon ausgenommen.“

    Köstlich.
    Aber im Ernst, der große René Descartes lag sicher falsch als er mit seiner Behauptung,Tiere hätten keine Gefühle eine Freikarte zur Vivisektion vergab und tausende Tiere elend zu Tode gequält wurden. Wenn wir jetzt noch der Massentierzucht ,wo Kälber sofort vom Muttertier getrennt werden um in Plastikkontainern von 1.5×1.5 Metern zu Mastkälbern werden und mit Turbofutter auf Kilos getrimmt werden,dann,ja dann……

    • Michelle Pts /

      Mastkälber leben allerdings nicht in Kälber-Iglus, diese Vorstellung wäre eine schöne. Die Realität sieht jedoch anders aus.

  3. Serenisima /

    Ein Schritt in die richtige Richtung….aber es könnten noch mehr sein im Interesse der Tiere….

    • Jacques Zeyen /

      Nee Tom,
      ech liewen vun der Freed,well anscheinend hunn d’Planzen jo och Gefiller.

  4. Mulles /

    Nee Tom. Daat do as rem daer een deen vun allem eppes well kennen, awer an wirklechkeet vun neischt eng ahnung huet. Dei hun mir gaer.

  5. Mulles /

    Een container vun 1,5×1,5 meter endsprescht den gesetzlesche moosen , an et ass och net verbueden een kalef vun der kouh fort ze huelen. Och nohm neie gesetz se mer do an den normen.

  6. Rotti /

    Endlech Emol en Gesetz mat senn hoffen elo dass och emol déi ganns geftstréeeten ďéi henn an Katzen zu kénzeg an emgéichent Emmer Erem vergeften emol richteeg gestroft ginn an emol e pur joer setzen Gin dorfir suessemer klemes f
    Get jo elo faerdech

    • Marlis /

      …und in der Schweiz ein Papiertiger…
      Strafen für Tierquälerei lächerlich gering ?

      • Salzmann Claudine /

        Schön ein Schritt vorwärts….
        Aber die Gesetze sollten auch durch geführt werden. Nicht nur als Theorie stehen.
        Wo kein Kläger ist wird nicht kontrolliert…..
        Nach Verwahrnungen wird zu lange zugewartet bis zur nächsten Kontrolle. Da müssten wenn schon offiziell beglaubigte Personen dabei sein.
        Die Kontrolleure wovon es eh zuwenige hat müssten offiziell beglaubigt sein resp. vom ganzen nicht nur eine evt. Ahnung haben sondern auch dazu ausgebildet sein.
        Gerade bei den Grosstieren Pferde, Rinder, Nutztiere allgemein die bei ANIS, Schweiz, gemeldet werden müssen wäre es so möglich diese Halter, Betriebe in die Kontrollen aufzunehmen.
        Solange das Geld aber nur in der Verwaltung bleibt statt in Taten…. Kontrolleure usw. wird nicht viel geändert werden…leider dito oben?

  7. J.C. KEMP /

    „Kopffüssler“, steht wierklech esou am Gesetz? Dat sin Tëntefësch, sin do nët vläit éischter „Gliederfüssler“ also Homardë gemengt?

    • Yves Greis /

      Bonjour J.C. Kemp,

      Am Gesetz steht: „La présente loi s’applique à tous les animaux vertébrés ainsi qu’aux céphalopodes sans préjudice des législations en vigueur en matière de la chasse, de la pêche, de la lutte contre les organismes nuisibles et de la protection de la nature et des ressources naturelles.“

      Bescht Gréiss,
      Yves

  8. T.Engel /

    Es freut mich sehr, dass die luxemburger Regierung auch endlich aufgewacht ist. Dieses Gesetz gibt es in Deutschland „schon“ seit mind. 2006 glaub ich. Das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung, aber längst überfällig und noch sehr ausbaufähig. Ich wünsche Luxemburg mehr Erfolg bei der Kontrolle und Durchsetzung als das leider bei uns der Fall ist. Tierhalter müssen registriert sein, Veterinärämter handlungsfähig und Tierärzte unabhängig sein. Und vor allem wünsche ich mir, dass unsere Volksvertreter auch für eine EU-weite Einhaltung sorgen; da hat nämlich niemand die Courage aufzustehen! Verbietet bitte die Tiertransporte, denn sie stehen im vollem Widerspruch zu diesen Gesetzen.

    Danke

  9. Ilse Toth /

    Es ist schnell zu Papier gebracht. Wer kontrolliert, ob es eingehalten wird? Veterinärämter sind hoffnungslos überfordert, weil unterbesetzt. Um Strafen auszusprechen, muss ein Tierschinder vor Gericht . Zeugen müssen sein, die bestätigen, dass eine Tierquälerei vorliegt. Es gibt unendlich viel zu tun. Aber in 40 Jahren ehrenamtlichen Tierschutz musste ich erkennen, dass ein Gesetz odeer eine Verordnung das eine- die Umsetzung eine andere ist. Als das Tierschutzgesetz in Deutschland Verfassungsrang bekam, haben Tierschützer und Tierfreunde gejubelt. Und was hat sich für die Tiere geändert und verbessert? Nichts! Das positive, was ich sehe, dass sich Politiker überhaupt mit unseren Mitgeschöpfen befassen und sich Gedanken machen. Wollen wir hoffen, dass es den Tieren einen Vorteil bringt. Ilse Toth, Tieroase Heuchelheim, Hessen

  10. Uwe /

    „Tiere dürfen nun nicht mehr aus rein wirtschaftlichen Gründen getötet werden…“ , ernsthaft ? Keine Fleischtierzucht mehr, denn fleischproduzierende Tiere wie Schweine und Kühe werden aus rein finanziellen Gründen geschlachtet. Oder ist dein Schnitzel an Altersschwäche gestorben ?

  11. Weejee /

    Mehr als 50% der Haustiere ist zu dick! Hunde, Katze etc.
    Werden jetzt die Eigentümer bestraft?

    • Deiwelchen /

      Da misst ee mol bei den Elteren vun iwwergewiichtejen Kanner ufänken, dei duerch Sekundärkrankheeten der CNS an doduerch och dem Biirger op der Tesch leien.
      Den „Herrchen“ muss jo den Deierendokter weinstens selwer bezuelen wann e sou „ d……“ Ass sein Deier ze maechten an et doduerch krank gett

  12. Jonas /

    Hut ab an Luxemburg, eine vernünftige Entscheidung!
    Auch wenn ich selbst Jäger bin und mit meiner Ansicht oftmals alleine bin,so würde ich die Jagd nicht ausschließen! Genauso wie sich der Stellenwert eines Tieres in der Gesellschaft verändert hat, so hat sich auch die Jagd verändert! Sie dient schon lange nicht mehr der Gesundung des Wildbestands, getötet wird auch nicht um sein Lebensmittel zu beschaffen, längst ist es kommerziell! Mit Fleisch werden hohe Preise erzielt und ein jeder geht förmlich in die Luft wenn die Preise sinken oder die Nachfrage grade geringer ist! Dem Forst geht es um das minimieren des Wildes um Verbissschäden zu reduzieren und um super gewachsene Bäume die sich gut vermarkten lassen, dem Bauern um seine Felder und immer wieder kommen wir unterm Strich auf das liebe Geld! Totgefahrenes Wild wird vom Straßenrand nicht mehr weggebracht denn schließlich zahlt man Jagdsteuer und ist somit fein raus aus der Sache! Und ich wette würde man dieses Wild verwursten dürfen wäre viele bereit diesem Stück Wild des Geldes wegen eine würde eingestehen! So stellt sich der Mensch mit seinem Gier nach Profit über alles! Somit würde ich ebenso einem Wilden Tier diese Würde zukommen lassen um der Passion Hege und Pflege auch wieder etwas abgewinnen zu können.
    Deutschland hat hier sehr viel Nachholbedarf.

  13. Margit Alm /

    So, Jagd und Fische sind ausgeschlossen. Warum? Wieso verdienen Fische keine Wuerde? Und wer darf jagen? Etwa Trophaeenjaeger?

  14. anonym /

    Würde ist eine moralische Wertung zur Einordnung in eine Hierarchie.
    Moral im Kapitalismus ist ein leeres Wort ohne Bedeutung.
    Ein Blick in Altenheime, Pflegeheime, Psychiatrien, zeigt die Worthülse.
    Die Notwendigkeit von Kinderschutzbund und das Aussaß häuslicher Gewalt, zeigen auch, was Moral im Kapitalismus wert ist.
    Töten nur unter Betäubung, schützt nicht die Würde der Tiere, sondern die des Menschen, des Schlachthofbetreibers und jedes Menschen, der sich am Tier vergreift, es irgendwie nutzt und sich an der Ausbeutung beteiligt. Die Zucht und Gefangenhaltung der Tiere ist Folter. Das wird ausgeblendet oder haben Tiere bis dahin keine Würde? Die Interessen der Tiere gesetzlich zu schützen, wäre eher glaubhaft. Aber so, werden wieder nur die Interessen der Züchter, Mäster, Schlachthofeigentümer, einer Tierqualindustrie geschützt. Jeder der Fleisch isst, kann nun sagen
    das Tier hatte Würde, es wurde betäubt, bevor es geschlachtet wurde. Was für eine Farce!

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