Di., 29. Septembre 2020

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  1. Nu kuck! /

    Deen riets mam Turban gesäit aus wéi den lenks mat der bloer Krawatte. Ass dat säin Brudder? 🙂

    • Jolly Joker /

      Et wär och gutt wann deeselwechten eng Kafiya op séngem Käpchen hät fir d’Sonnestrahlen opfzehâlen, net dass
      nach, (dodurch enstanen hirverbrannten), déier onnëtz a vu kengem gewollten scientce fiction Ideeen sech
      entweckelen.

  2. Marius /

    Luxlisch; Audrücke der Abgehobenheit, oder was will die Regierung damit bezwecken? Nation branding; Connecting Minds; Creating the Future; Sustainabilty, und last bat not least space mining. Alles ausgeliehene Vokabeln aus dem angelsächsischen Sprachgebrauch, welche dazu beitragen sollen, Vertrauen in das kleine Grossherzogtum positiv zu beeinflussen. Der Luxemburger Elite ist zu diesem Themenkreis nichts besseres eingefallen als mitten in der Wüste, einige ihrer futurologischen Aktivitäten ins Schaufenster eines sündhaft teuren Pavillons zu stellen, indem sie mindestens 30 Millionen von Euronen im skandalträchtigen Dubai verbraten, nur um den Beduinen Luxemburg näher zu bringen. Hoffentlich gibt es keinen Sandsturm. (?) All dies widerspricht einer rationalen Denkweise, und lässt ein gerüttelt Mass an Grössenwahn und Überheblichkeit vermuten.

  3. Sarla /

    Waat en Kabbes,
    LSAP froot iech emool waat d’Ursaachen sinn vun aerem Oofschneiden?
    Loost Maggy dach bei denen.

  4. anne /

    Loft vun Dubai deet der M.Nagel gud ,sie geseid wirklech gud aus an huet gud Mien

    • Jolly Joker /

      Kee Wonner bei der gutbezuelten Vakanz an der drechener Wüsteloft an guddem Iessen

  5. mossong nico /

    WAS MACHT DAS GELD NICHT ALLES, BEKOMMEN DIE ARBEITER LXEMBURGER LOHN ODER DUBAI LOHN ::WIE SIND DIE SOCIALSTANDARDES : WIE GESAGT( GELD STINK NICHT)

  6. Grober Jean-Paul /

    30000 Arbeiter, dann müssen wieder indische Sklaven her, Maggy wird schon darauf achten, dass es denen gut geht.
    Wie ist es um das Pavillon in Schanghai bestellt? Viel wurde nach der Ausstellung darüber nicht mehr berichtet. Der „Schrotthaufen“ sollte doch der Betreiberfirma für 5 Jahre überlassen werden. Verkauf an wen?
    Übrigens, die beiden auf dem Foto, das ist eine Fotomontage, es handelt sich hier um ein und den selben Mann! 🙂

  7. gestressten /

    „Wir konnten diese Mehrkosten jedoch neutralisieren.“und wie soll das den funktionieren das wäre das erste mal das ein Projekt vom Staat günstiger würde als geplant. Nur warme Luft frage mich ober der nicht manchmal selbst überrascht ist wenn er hört was raus kommt wen er den Mund aufmacht .

  8. Lucy Linburhuc /

    „Auch der Strom wird zu 25 Prozent aus Sonnenenergie gewonnen werd“ Soviel zum fortschrittlichkeit. 100 % wären möglich.

    • Marius /

      „100 % wären möglich“. Ja, vielleicht bei den Beduinen, um ihr Couscous zu zubereiten, und möglicherweise solange die Sonne scheint. Ohne „Sonne“ keine „Wonne“, liebe Lucy. Ohne „Wind“ keine „Wende“. Zu ihrer Info. In einem grösseren Stromnetz müssen mindestens 50 % Basisstrom vorhanden sein, ansonsten sie eine grossflächige Stromverteilung vergessen können. Schauen sie mal nach, wie dieser Basisstrom zustande kommt.

      • Lucy Linburhuc /

        Weiss ich bereits. Grundlast Versorgung und Ähnliches sind keine Fremdwörter. Trotzdem: 25% im Wüstenstaat sind bei weitem kein ehrgeiziges Ziel. Speicherung von Strom mittels Betonkugeln wären zB. . ein Ansatz. Die Emiraties blenden lieber.

  9. Grober Jean-Paul /

    „Bei der Expo in Mailand sei das Thema nicht so interessant gewesen, dass sich eine Teilnahme gelohnt hätte.“
    Wer sagte das? Een den séch vollgefriess huet?
    Thema damals: Welternährung.

  10. johnny 44 /

    Daat ass typisch Gambia,alt nees zech Milliounen an de Sand gesaat.Nach 12 Méint,dann ass dee Spuck eriwer.

  11. Jang de Kappadokier /

    Deen Artikel drënner hat iwwregens dee passenden Ophänker : „Den däischtere Prënz a seng Akolyten“ .

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