Sa., 19. Juni 2021



  1. MarcL /

    2004, als Erzrivale von Angela Merkel, nach innerparteilichen Machtkämpfen von allen Ämtern zurückgetreten, jetzt vielleicht wieder im Geschäft. Ob es helfen kann muss sich zeigen. Laut Medien gilt Merz als konservativ, wirtschaftsliberal, Gentechnik- und Kernkraft- bejahend.

  2. roger wohlfart /

    Ein Schritt der längst fällig war. Merkels Tage als Kanzlerin werden voraussichtlich auch gezählt sein. Sie ist angeschlagen und ohne den Parteivorsitz schwindet ihre Autorität. Seehofer wird wohl nachziehen müssen . Beide waren allzu lange an der Spitze, sind verbraucht und sollen Jüngeren Platz machen. Ihre Zeit ist einfach .abgelaufen

  3. CESHA /

    Wie FDP-Chef Lindner schon sehr richtig kommentiert hat „Sie verzichtet auf das falsche Amt“.
    Denn nicht nur die CDU braucht jemand anderes an der Spitze, sondern vor allem Deutschland.
    Aber Merkel gibt stets nur so weit nach, wie sie unbedingt muss: Um nicht gegen einen Gegenkandidaten zu unterliegen, der ihr im Dezember den Parteivorsitz streitig machen könnte, lenkt sie in dieser Frage ein und hofft, ihre Kanzlerschaft noch bis zur nächsten Bundestagswahl retten zu können, sofern nicht vorher die SPD die GroKo platzen lässt und es zu Neuwahlen kommt. Dann wäre es mit der Kanzlerschaft auch ganz schnell vorbei.

  4. Neckel /

    Frau Merkel war eine gute Kanzlerin, hat jedoch (wie viele andere europäische Politiker) in der Flüchtlingsfrage versagt. Leider.

  5. Den Iesel /

    Och Mme Nahes muss sech gekanke machen, op Sie déi richteg Person as???

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