Do., 16. Juli 2020

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  1. Le républicain /

    Die Post wird eben weiter rationalisieren, bis rein gar nichts mehr möglich ist,, es sei denn über den Computer und das Internet, Hilfspoststellen nur noch in den Großkaufhäusern, aus die Maus…

  2. Laird Glenmore /

    Was die Post hier macht ist eine Unverschämtheit, nicht alle Menschen wohnen in den Städten, was machen denn die Bewohner in Norden des Landes oder in überwiegend ländlichen Gebieten und was machen die älteren die nicht mit dem PC umgehen können oder gar einen haben, wie sollen diese Menschen denn ihre Briefe, Einschreiben, Päckchen oder Überweisungen machen, haben sich die Herren der Postverwaltung mal darüber Gedanken gemacht. Man kann doch nicht von einer älteren Person verlangen das sie zwei oder mehr Stunden mit dem Bus oder der Bahn unterwegs ist nur um einen Brief zu verschicken.
    In Esch/Alzette gibt es drei Postämter, die sind auch nicht nötig, aber ländliche Gebiete postmäßig kpl. von der Welt abzugrenzen ist eine Frechheit und die Gebühren von drei €uro am Schalter auch, des weiteren behaupten Postangestellte ja auch beharrlich das die Post keine Bank sei warum schimpft sie sich dann Postbank, wo ist da die Logik.
    Wenn die Post neue Leitungen verlegt stehen mindestens zehn Personen mit dazugehörigem Fuhrpark um einen Graben und Quatschen und vielleicht zwei stehen im Graben zum arbeiten, das nenne ich Geldverplempern, hier wären mal Sparmaßnahmen angesagt.

    • Jacques Zeyen /

      Sie haben absolut Recht. Die Alten sollen gefälligst sterben.So wie es sich gehört. Wer mit dem PC nicht umgehen kann gehört auf die dunkle Seite des Mondes. Es gab schon Kommentare wo man die Rentner aufgefordert hat nicht vor 09.00 ins Auto zu steigen um die ” Jugend ” nicht beim Autofahren zu stören.( Rentner verursachen Stau )
      Die Banken schämen sich nicht,seit Josef Ackermann,für ein Überweisungsformular Gebühren zu fordern. Frage:
      Wozu sitzen die Herrschaften denn in ihren Schaltern? Gebühren für Kontohaltung,Gebühren für Überweisungen,Gebühren für….. Was interessiert die Banken.Zinsen kassieren,nicht bezahlen.Deshalb macht Sparen auch keinen Sinn. Konsumieren ist die Devise. Also,morgen gehe ich zur Post und fordere einen saftigen Kredit. Da werden sie geholfen!!!

      • Nëckel /

        Här Zeyen, Kënnt Där mär é Betriib nennen, dé fir näischt schafft ? Geld iwerweisen ass e Service, genau wie Telefonsleitungen zur Verfügung stellen oder Fernseh ubidden ! Där froot jo och net am Cactus, d’Äppel fir näischt ze kréien, oder ? Hutt Där je gratis geschafft ?

    • Fakten Check /

      Briefmarken kaufen, Briefe und Einschreiben aufgeben, Geld abheben und einzahlen geht beim Briefträger.
      Um einen Brief zu verschicken, kann man ihn zudem einfach in einen gelben Postkasten werfen.

      • Laird Glenmore /

        in einen gelben Postkasten werfen.
        Auf dem Land !!!
        Wer hat denn immer die passenden, wenn überhaupt Briefmarken im Haus und beim Briefträger, das glaube ich kaum das der Briefe, Einschreiben oder gar Päckchen mitnimmt.
        Falls dort so ein gelber Kasten hängt oder steht muß ihn ja irgendwann einer leeren, dann kann man auch eine kleine Poststelle betreiben.

  3. Osef Jackermann /

    Willkommen in der Welt der Privatisierungen. Man will Geld verdienen,Dienst am Kunden lohnt sich nicht.

  4. Union des contribuables expropries /

    Der Comte de Direction, bestehend aus pensionierten Bankdirektoren usw. muss doch auch überleben. Und was hat die Union des Cyclistes (oder was bedeutet die Abkürzung) denn unternommen als der vom Steuerzahler finazierte Betrieb privatisiert wurde?

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