Sa., 28. Mai 2022



  1. Wieder Mann /

    Vun der Regierong hun ech mäer naischt erwaard. No der selektiver Boosterimpfpolitik , elo vun lauter Gréng virun den Aan mecht se eng Politik d’Gesellschaft ze splécken, hir Lait méi raich an den Rescht méi aarm ze maachen.

  2. Grober J-P. /

    Als sozialorientierter Minister würde ich mich für die CO2 Steuer einsetzen, wenn jeder die Mittel hätte sich ein Elektromobil leisten zu können und jeder auch die Möglichkeit permanent an Ladestationen heranzukommen. Die versprochene H2 Tanke scheint auch vergessen worden zu sein, bis auf weiteres keine Alternativen.
    Bis dahin fahre ich meinen alten Diesel mit dem Heizöl vom Schwiegervater, der Tank wurde erst aufgefüllt. 5000 Liter langen noch etwa für 5 Jahre.

  3. GröFaZ /

    Oh Här Bausch, wat si Dir e léiwe Männchen. De Sprit muss esou déier gin dass bâl kee méi tanke geet (ka goen). Nëmmen elektresch oder Ö.T. Wat eng Logik! Z.B. Wann de Bäcker décidéiert dass kéng Bréidercher méi solle giess gin erhéicht en de Préis esou dass keen sech se méi leeschte wëll/kann. Wär dat net ieselzech? An, à propos Index 2,5% brut an dann dorop 30% méi Steieren.

  4. HTK /

    @werner,@Regierung,
    dann lade ich sie ein nach Frankreich(aber andere Länder sind auch ok)wo die Autos älter sind als ihre Insassen weil diese kein Geld haben sich ein neues zu kaufen,geschweige denn ein E-Auto.
    Co2-Steuer straft diese Leute noch mehr ab OHNE dass sie sich ein anderes Auto kaufen können.Nur die Kaufkraft wird sinken und die Unzufriedenheit dieser Leute steigen. Das Klima wird nicht durch die paar Reichen oder gut Betuchten in Luxemburg gerettet.
    Turmes & Co sollten mal über Land fahren und sich bei Familien umsehen die keine 25000 Euro im Monat verdienen.

  5. werner /

    @HTK

    @werner,@Regierung,
    „dann lade ich sie ein nach Frankreich(aber andere Länder sind auch ok)wo die Autos älter sind als ihre Insassen weil diese kein Geld haben sich ein neues zu kaufen,geschweige denn ein E-Auto.“

    Wir können die Zukunft und den Klimawandel nicht angehen indem wir Hobbybauern und andere Selbstversorger durchfüttern die keine Steuern zahlen und mit einer 50 Jahre alten Mehari die Luft verpesten.
    Dann nehmen die halt das Fahrrad, wie im Krieg, sie leben ja eh noch wie damals.
    Anpassen oder untergehen.

  6. Bender /

    Das Öl das in Europa nicht verkauft wird findet andere Abnehmer. Von da her bringt es dem „Klima“ nicht sehr viel ob wir jetzt hier Öl einsparen und CO2-Steuer zahlen. Nicht schön, ist aber halt so.
    Und bei der CO2-Steuer für Gas und Heizöl: muss das denn sein? Heizen muss jeder. Und eben mal bei einem Haus von 1995 eine hochgelobte Wärmepumpe einzubauen wird nicht funktionieren: extreme Stromkosten. Ausser man nimmt eine Grundsanierung vor: Böden/Estrich/Leitungen raus, alles neu inklusive Bodenheizung in allen Räumen. Dann noch Isolations-Facade und Lüftungssystem (sonst schimmelt es): Wer zahlt das?
    Autofahren kann man einschränken oder Bus und Bahn benutzen – von da her kann man die CO2-Steuer auf Sprit irgendwie akzeptieren. Auch wenn es dem Klima rein gar nichts nützt.

  7. ROBIN /

    Bald müssen wir nach Belgien fahren um günstig tanken zu können … Verkehrte Welt … QUO VADIS ???

  8. Jonke Borscht /

    D’Politik denkt erem just an Extremen. Entweder arm an ëffentlechen Transport oder räich an Haus mat deem een den e-Auto oplueden an demno iwwerhaapt fueren kann.
    Wéi ass et mat der jonker Mëttelschicht, déi schon mol 30-60km vun der Aarbecht an engem Appartement wunnt? Eben wéinst den héichen Immopreiser, oder dem Partner deen nobäi schafft? Ech kréien fir < 15km mol kee passenden Ëffi ouni all Daag 6km zu Fouss goen ze mussen! Haus mat Steckdous onbezuelbar!

  9. wally /

    @Jonke Borscht

    „Wéi ass et mat der jonker Mëttelschicht, déi schon mol 30-60km vun der Aarbecht an engem Appartement wunnt?“

    Jee no Bensinspräis mussen déi sech entscheeden, entweder méi no plënneren oder bei eng Gar oder einfach bezuelen oder en E-Auto kafen oder en E-Bike…

    Wéi Dir Äert Liewen organiséiert, ass Är Affär, et ass net un eis fir et ze finanzéieren.

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