Mi., 25. Mai 2022



  1. Jeannosch /

    Irgendwie werden die Rentner in diesem Staate vergessen, nur wenn es darum geht den Geldbeutel aufzumachen ,stehen sie bei unseren Politikern in der ersten Reihe.

    • Daniel /

      @Jeannosch, schauen Sie sich die 10 Forderungen doch mal an. Punkt 6: „Den Rentnern muss eine Sonderanpassung zukommen“

      • Jeck Hyde /

        Daniel–richteg 1%! Wahnsinn. D’Rentner wärten dach net rout am Gesicht gin fir dât onerhéiert Geschenk.

    • SpaceCowboy /

      So ein Quatsch. Den Rentnern geht es nirgendwo auf der Welt besser als in Luxemburg. Das Armutsrisiko für Rentner ist mit 3% das niedrigste aller Bevölkerungsgruppen. Es gibt nur einen Grund warum andauernd neue Wohltaten für die Rentner gefordert werden: sie stellen einen grossen Teil der Gewerkschaftmitglieder, und für die Parteien sind sie ein wichtiges Elektorat (der Grossteil der Arbeitnehmer sind Ausländer bzw. Grenzgänger ohne Wahlrecht). Während die Ü65er immer mehr Vermögen anhäufen, wird es für junge Menschen immer schwieriger, einen festen Arbeitsplatz zu finden, eine Familie zu gründen und ein Haus zu bauen. Wenn sich jetzt noch die Anti-Wachstumslogik im Lande durchsetzt, dann ist der Generationenkonflikt vorprogrammiert, weil die „Sandwich-Generation“ das nicht mehr finanzieren kann. Heute schon gibt die Rentenversicherung ca. 1/3 ihrer Ausgaben für Leistungen aus, für die die aktuellen Rentner nie einen Euro (bzw. Franc) eingezahlt hat (droits dérivés etc.). Naja, zumindest LuxairTours wird sich freuen …

      • Jscholnier /

        @Spacecowboy: Selten solch arroganten, egoistischen Schwachsinn gelesen. Fuß in den A…….und ab zum Mond.

  2. Fantastico /

    Für die untersten Einkommensgruppen tut der luxemburgische Staat einfach lachhaft wenig! Oder anders ausgedrückt: Von all dem Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre kommt bei den armen Bevölkerungsschichten nichts an! Hierzu darf man auch die Mindestlohnempfänger zählen!

  3. jang_eli /

    Die Rentner haben in den vergangenen Jahren Verluste einstecken müssen, wegen der Austeritätspolitik der Regierung, die sich insbesondere durch die Nichtauszahlung einer Anpassung, die 2013 geschuldet war und der Auszahlung in zwei Tranchen der vorhergegangenen Anpassung niedergeschlagen hat. Um diese Verluste zumindest teilweise zu kompensieren, ist es notwendig, dass die Renten zum 1. Januar 2018 mindestens um 1% angepasst werden.
    Meine Frage an meine Gewerkschaft: Wieso sollen diese Verluste nur „zumindest teilweise kompensiert werden“ und nicht ganz ?

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