Mo., 21. Juni 2021



  1. jang_eli /

    und die Spitzenkandidatur zur Europaparlamentswahl ? vergessen, vorbei

  2. Jacques Zeyen /

    Erinnern wir uns noch!? „Moral hat mit Wirtschaft nichts zu tun.“ (Würth)
    Und um die Ethik oder die Gewissensfrage,ob ein ehemaliger Spitzenpolitiker nach seiner Amtszeit lukrative Posten übernehmen darf ,die auch noch einen großen sozialen Impakt haben können,(Arbeitgeberpräsident mit Einblick ins politische Know-How),brauchen wir uns keine Gedanken zu machen.Es ist der normale Hergang in der Politik. EU-Kommissar,Vorstandsposten bei Banken oder Industrie,usw. Eine Steigerung ist immer möglich.
    Da wäre CSV-Präsident doch ein klarer Rückschritt.

  3. DanV /

    Sieht wohl so aus, dass die Presse ihm jeden hochkarätigen Job andichtet, der garade frei wird … Oder kontaktiert Luc Frieden die Presse jedes Mal, wenn er den Job wechseln will?

  4. Jemp /

    Haha, und so einer ist Mitglied einer Partei, die sich an christliche Werte halten soll und sich auch noch als sozial betitelt. Da lachen ja die Hühner!

    • KTG /

      Ja, ich bin ja echt mal gespannt, ob er dann auch gegen die zu hohen Gehälter beim Staat/in der Privatwirtschaft anheulen wird.

  5. MarcL /

    „Hochkarätiger Politiker“ vum chrëschtlech-wirtschaftsliberalen Aarm vun der CSV wann ee sech säi Parcours ukuckt. De Friedrich Merz, eng Nummer méi kleng. Net terribel beléift beim Vollek. Do ass e Comeback schwiereg.

  6. roger wohlfart /

    Damit wäre das Problem Frieden gelöst. Endlich hat man einen lukrativen Posten für den Mann gefunden, so dass er nicht riskiert zu einem Sozialfall zu werden.

  7. Muller Guy /

    Onméiglech den Typ. Hien krit Täschen net voll genug. Bei denen allermeeschten Lëtzebuerger as en ennen duerch.
    Dat stéiert hien keen Fascht. Een Dag wellt en secher och nach Beschof gin.

  8. Schullerpiir /

    Geseit aus, wei wann d’Iwerreschter vum CSV-Staat nach noowirken!

    • KTG /

      Bréngt net vill. Wéi Thelen a Co. déi leschte Kéier haart nogeduecht hunn, datt den Index jo misst verschwannen, krute se vum Bettel (ëmmerhinn DP…) gesot, datt se déi Iddi am beschte vergiesse sollen.

  9. J.C.KEMP /

    Christlich und sozial durch und durch vertritt er jetzt die Belange des kleinen Volkes bei den ‚Dicken‘, den Arbeitgebern, wie es sich für einen Volksparteiler gehört. Schön, fast wie im Märchen, eine schöne Geschichte. Die csv hat eine Mission entdeckt.

  10. Pierette Zoviltett /

    Et ass krankhaft wie den Här Frieden ëmmer erëm versicht an d‘Effentlechkeet ze kommen.

    Seng Partei an hien hu versoot, et muss een och wëssen a verstoen wann et eriwwer ass!

  11. anne /

    Loose mer emol ganz éierlëch sin.Wéen vun ons géif esou e Posten nët unhuelen ,wann een en ugebueden kritt.Dofir loose mer elo hei net esou hypokritesch sin an iwert aneren hier faalen.

    • Jemp /

      An dobäi ass et e ganz einfachen Job: Et brauch ee just wéi de Würth et gemeet huet, nemmen einfach all puer Deeg an irgendengem Medium ze jéimeren, wéi schlecht et dach dem Patronat an de Banke geet, an datt déi béis Salariéen vill zevill verdingen.

  12. tarzan /

    Frieden hat (seit längerem) auf alle möglichen politischen jobs verzichtet und arbeitet nun in der privatwirtschaft. wo ist das problem??

    • KTG /

      Dass er immer noch ein CSV-Mensch ist, der jetzt einen Posten übernehmen könnte, indem es darum geht sowohl das C als auch das S in CSV bei jedem Auftritt in den Medien in den Staub zu treten mit Forderungen nach tieferen Gehältern und weniger strikten Arbeitszeitregulierungen (aka „Flexibilisierung“).

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