Mo., 14. Juni 2021



  1. John /

    Ech denken datt et ganz verschiden Schluechheiser get.
    Et soll een se net all en een Deppen geheien.
    Och soll een (wann een zu radikaler Usicht neigt) datt een wann een mamm Auto fiirt,l Mecken an aaner Insekten un der Windschutzscheif futti mecht.
    An nach eng drop, wien seet dann datt Planzen net e Recht op kierperlech Unversehrbarkeit hun.
    Giffen déi net och gären weider liewen an hir Photosytheses maachen.
    Ech mengen daat elo seriö.

    • Olga Roster /

      Et gi secher verschidde Schluechtheiser, mee an alle Schluechtheiser ginn Déieren embruecht an daat ass eise Punkt. Egal wi „gutt“ oder „schlecht“ ee Schluechthaus ass, do stierwen Déiere fir d’Konsumatioun vun de Menschen. Eis Usicht ass och net Radikal, mee nemmen datt mir esou weineg Leed wei meiglech zoufüge wellen, natierlech ass do net alles meiglech mee mir kennen awer aktiv entscheeden net dofir ze bezuelen dass een Déiere fir eis embrengt oder verletzt. Och, Planze spiere kee Schmerz well se keen „Central Nervous System“ hunn, si kenne Saache wouerhuelen a reagéiere mee si spiere kee Schmerz a leiden also och net. Daat ass fir eis den Ennerscheed, wann een ee video vun enger muertenernt an e video wou eng Kou op d’kopp gehang gëtt an den Hals opgeschnidde kritt kann ee jo dann och fir sech entscheede waat mei schlemm ass. LG

  2. Jacques Zeyen /

    Veganer-Achtung.
    Es wurde herausgefunden,dass auch Pflanzen Gefühle haben. Dann wird’s für euch doch langsam eng!?
    Aber Sarkasmus beiseite.
    Der Mensch ist evolutionär als Allesfresser unterwegs. Auch unsere nächsten Verwandten,die Affen, gehen ab und zu auf die Jagd.Wieso? Aus Mordlust? Es gibt bei Schimpansen oft Gruppenkämpfe aber dabei geht es nicht um Fleischkonsum. Sogar die Schweine werden zum Fleischfresser wenn es sich anbietet. Es muss also etwas im Fleisch sein,was wir benötigen. In der Tat behaupten Studien,dass wir unsere Hirnvergrößerung unter anderem auch dem Verzehr von Fleisch verdanken. Wären unsere Vorfahren nicht zur Jagd gegangen,säßen wir wahrscheinlich noch auf den Bäumen.(Was vielleicht nicht das Schlechteste für die Natur wäre).
    Dass unsere „Fleischkultur“ zu wünschen übrig lässt,vor allem in Sachen Tierhaltung und Tötung ist sicher ein Thema. Aber der generelle Verzicht auf Fisch,Fleisch oder(demnächst,falls wir die Bevölkerungsexplosion nicht in den Griff bekommen)Insekten kann die Lösung nicht sein. Wenn man Zusatzstoffe schlucken muss um keine Allergien oder Nervenzusammenbrüche zu bekommen,dann stimmt etwas nicht. Aber vielleicht sterben wir Fleischfresser ja bald aus,wie bald der Tiger,Löwe oder Hai. Tierquälerei muss bestraft werden,nicht das Fleischessen. Man verbietet ja auch nicht das Trinken,nur weil es Dummköpfe gibt die sich totgesoffen haben.

    • Markus /

      „Es muss also etwas im Fleisch sein,was wir benötigen.“
      Was denn?

      „In der Tat behaupten Studien,dass wir unsere Hirnvergrößerung unter anderem auch dem Verzehr von Fleisch verdanken.“
      Die größere Rolle hat das Kochen von Lebensmitteln gespielt. Dadurch können wir Kohlenhydrate besser absorbieren, denn unser Hirn funktioniert mit Glukose. Heutzutage wächst unser Hirn nichtmehr von Fleisch oder anderen tierischen Produkten. Im Gegenteil es werden Krankheiten begünstigt, unter Anderem Alzheimer.

      „Wenn man Zusatzstoffe schlucken muss um keine Allergien oder Nervenzusammenbrüche zu bekommen,dann stimmt etwas nicht.“
      Sehr viele Allergien sind zurückzuführen auf den Konsum von Milch und Milchprodukten.
      Nervenzusammenbrüche bekommt man wahrscheinlich weniger aufgrund von Mangelernährung, da Veganer im Durchschnitt länger leben und weniger Nährstoffmangel aufweisen, als solche die es nicht sind, sondern eher von Menschen, die sich nicht informieren und Unwahrheiten verbreiten.

    • René Charles /

      Richtech.
      Grausam wéi d’Orca’s aner Fösch minutelaang ëmkreesen an akreesen an dann do dran haen dass d’Fatze fléien. Grausam och wann 3 Wöllef an Nord-Däitschland (z.B.) 12 Schoof bluddech bäissen, verstümmelen, 3 doud maachen an dann sech ewech maachen wann se genuch dorëmmer ‚geschmaacht‘ hun. D’Natur as voller Märderei. Wéi war dat scho méi mat der Gottesanbeterin? Nodeem se genuch huet vun hirem Männi bäisst se him de Kapp erof.
      Igitt, Igitt.

  3. Tanja Engel /

    Eine super Aktion! Es macht mich traurig solche Kommentare zu lesen. Was ist falsch daran, sich gegen ein System aufzulehnen, in welchem Tiere in Übermengen gezüchtet und geschlachtet werden? Von den Haltungs-, Transport-und Tötungsbedingungen kann sich jeder gerne selbst ein Bild machen. (Ich empfehle die Dokumentation „Dominion“ auf Youtube.)
    Es ist unwahrscheinlich wie viele Pflanzen-Rechtler es plötzlich gibt, wenn es darum geht, Menschen, die sich für eine pflanzliche Ernährung und für unsere Tiere einsetzen, zu degradieren. Es wird von Hirnvergrößerung und Evolution gesprochen. Wenn ich mir die bisherige Argumentation anschaue, fange ich an diese zu bezweifeln ohne beleidigen zu wollen. Niemand bestraft das Fleischessen, denn jeder Veganer war selbst einmal Fleischesser, weil es ihm so beigebracht wurde. Doch wird es wohl erlaubt sein, den moralischen Zeigefinger zu heben, wenn es an der Zeit ist, sich über unsere Gewohnheiten und Traditionen seine Gedanken zu machen.

    • Jacques Zeyen /

      Beleidigen ist nicht drinn.Man will ja diskutieren. Aber das mit der Entwicklung des Hirnvolumens ist erforscht,während die Auswirkungen von reiner Pflanzenkost noch nicht ganz erforscht sind weil der Trend noch nicht solange dauert. Allerdings spricht man aber von Zugabe von Ersatz-oder Ergänzungsstoffen bei rein veganer Ernährung weil da eben wichtige Elemente fehlen um Mangelerscheinungen zu meiden.
      Es bleibt dabei,dass man den „Ur-Menschen“ das Fleischessen(oder Fisch) nicht vergällen sollte weil der Gesetzgeber nicht im Stande ist richtigen Tierschutz zu betreiben aus Angst vor wütenden Züchtern oder geldgierigen Vertreibern. Und übrigens: Erklären sie einem Eskimo wie er sich vegan ernähren soll!? (Scherz-nicht böse werden)

      • roger wohlfart /

        Sehr gut, das Beispiel mit dem Eskimo! Am Polarkreis gibt es, ausser weniger Flechtenarten, weit und breit keine Pflanze.

  4. HeWhoCannotBeNamed /

    Radikale Veganer/Vegetarier auf der einen, überzeugte Karnivoren auf der anderen Seite : was die beiden unterscheidet, ist die Ernährungsweise. Was sie verbindet, ist die überzeugung, dass nur ihre Ernährung die wahre & richtige sei. Was sie beide den gemäßigteren was-auch-immer schuldig sind : eine Erklärung wieso ihre persönlichen Argumente zu dieser oder jenen Ernährungsweise für die ganze Menschheit gelten, also universalen Anspruch haben sollten? Denn man kann (& soll) das Leiden der Tiere in Betracht ziehen – aber inwiefern läßt sich daraus einen „veganen Imperativ“ ableiten (oder umgekehrt dass ein Mensch tierisches essen „muss“)??
    Und : ein ex-Gangmitglied reist um die Welt (ecological footprint, wie man heute so schön sagt??) und schreibt anderen vor wie sie zu leben haben?? tsss… Widersprüchlicher geht’s wohl kaum.

  5. L.Marx /

    Hat Ralph Mousel von der “Luxembourg Animal Save” auch etwas zu Seiner Mützenaufschrift gesagt? Versteht er unter „resistance“ auch das Verwüsten von Metzgereien, wie es seit Monaten in Frankreich, insbesondere im Elsass, von Veganern betrieben wird, die Andersdenkenden ihr Recht auf Fleisch-Essen absprechen und denen wirtschaftlische Existenzen offenbar egal sind.

  6. ronald /

    Respekt – Matgefill – Toleranz, souwuel Mensch ewéi Déier geintiwer, wier emol en allereischten Schrëtt an déi richteg Richtung ! Et schengt nun allerdengs, wann een d’Zivilisatiounsgeschicht kuckt, dass do den Mënsch un allerleschter Platz dümpelt wat d’Intelligenz ugeet .

  7. roger wohlfart /

    Wéi sou däicks, ass d’Léisung de goldene Mëttelwee. Ze vill Fleesch ass ongesond an nëmme Planzen iessen féiert zu enger Mangelernährung. De Mënsch ass nët fir näischt mat engem Verstand “ équipéiert „, hien soll deen och asetzen, sech informéieren an ënnerscheeden. An dobäi kënnt dann och nach Toleranz: “ Leben und leben lassen „. Ët ass awer och eng Tatsaach, dass an deene meeschte Schluechthäiser d’Déieren – déi jo schliesslech och Liewewiese sinn a Gefiller hunn – op eng bestialesch Art a Weis ëmbruecht ginn. An dobäi ginn ët haut duerchaus méi schounend ( human ) Methoden. Ët ass um Gesetzgeber, fir hei no dem Rechten ze kucken an duerchzegräifen! An dat fängt schons bei der Déierenhaltung, der Véizucht un. Schons do muss den Hiewel ugesat ginn!

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