Mo., 23. Mai 2022



  1. Michael M. /

    Daat mat den 380000 frontalieren stemmt net. Den statec huet gesoot d unzuel vun den frontalieren geif em 50 prozent klammen par rapport vun haut, also vun 180000 frontalieren op 270000 ongefeier. Et ass net 50 prozent par rapport zu der Gesamtbevoelkerung 2030.

  2. fluppes /

    Und immer wieder Wachstum? Das Zugpferd der Wirtschaft, die Lösung aller Probleme? Nein, gleichzeitig auch das Hauptproblem, das alle anderen Probleme nur vorantreibt. Wie soll es denn weitergehen? Immer nur Wachstum? Immer mehr Menschen, mehr Jobs? (Wie steht es um die Infrastrukturen, die Lebensqualität, die Umwelt?) Mehr Wachstum ist eine mutlose und einfache Flucht nach Vorne und irgendwann ohnehin nicht mehr möglich, das dürfte doch wohl jedem einleuchten, denn es gibt nämlich kein unendliches Wachstum. Also, auf welche Alternativen können wir setzen? Bedingungsloses Grundeinkommen? Arbeitszeitverkürzungen? Reform des Rentensystems? Umdenken beim Konsum? Was noch? Denkt doch mal darüber nach. Anstatt wie gehabt eine verkehrte Politik zu betreiben, vergleichbar mit einem Zug der immer schneller in die falsche Richtung fährt, bis irgendwann der unvermeidliche Prellbock in Sicht ist, sollten wir uns mal ernsthaft Gedanken über eine Änderung des ganzen menschenverachtenden und umweltzerstörenden Systems machen.

    • Den ISI /

      Genau so ist es, aber so lange die Bevölkerung in Unwissenheit gehalten wird, wird sich die große Masse nicht gegen dieses System auflehnen, und das Schiff sinkt nur sehr langsam, bis alle das Wasser an den Füssen spüren, und dann geht es ratz fatz!

  3. Den ISI /

    Annahmen, Hypothesen, Voraussagen…
    Es wird hier ganz klar der kommende Zusammenbruch des ganzen Finanzwesens außer Acht gelassen. Das bestehende Finanz- und Wirtschaftssystem ist ganz klar zum Scheitern verurteilt, und es bleibt nur abzuwarten, was die Finanzelite getan habe wird um sich selber noch reicher aus der Misere zu ziehen.
    Die Gehälter werden weiter sinken, sowohl im Privatsektor als auch bei der Fonction Publique, die Kaufkraft für Wohnungen wird sich bei immer Wenigeren konzentrieren (Investoren) die diese Wohnungen dann zu Wucherpreisen vermieten, die Mittelschicht wird langsam aber sicher verschwinden, und es wird nur noch eine große arbeitende Unterschicht, und eine winzige Oberschicht geben. Wer logisch überlegen kann, und will, wird das mit der Analyse des Finanz- und Wirtschaftssystem selber nachvollziehen können.
    So lange die Regierungen weltweit dieses Spiel mitspielen, und sie werden dies tun, da sie sich ja selbst zur Oberschicht zählen, bleibt unser Schicksal, und das unserer Nachkommen, besiegelt.

  4. Jeck Hyde /

    Fréier hun d’Leit ëmmer gesôt kee Bâm wiest an den Himmel, haut mengen der vill dat wär eng Ligen gewiescht.

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