Mo., 14. Juni 2021



  1. J.Scholer /

    Man stelle sich vor,Vergleiche, wieviel Notbetten mit Beatmungsgeräten, Mundschutzmasken, Schutzanzügen, klinische Notzelte,……am Himmel fliegen .Ich kann diese Projekt nicht beklatschen, wenn man Vorsorge und Katastrophenschutz vernachlässigt.Positiv wäre, Herrn Asselborn würde jetzt das Flugzeug direkt zur Rettung von Flüchtlingskinder einsetzen, doch das bleibt von mir wohl ein utopischer Traum, da wäre mein Beifall gewiss.

  2. Ernesto /

    All Cent, dee fir d’Arméi ausgi gëtt ass förmlech an den Dreck gehäit. Mir sollten eis grad elo Gedanken iwwer eng friddlech Welt maache wou no gemeinsame Léisunge fir Problemer gesicht gëtt. An dofir brauche mir keng NATO, Waffen, Dronen a Millitärfliegeren!

  3. Grober J-P. /

    Tja Frieden, wann kommt der? Vielleicht kriegen wir, dank Corona, einmal die Kehre.

  4. jean-pierre goelff /

    Tja,Mr.Grober,mit Krieg ist nun eben so viel mehr Geld zu verdienen!Aber,dieses überteuerte fliegende Ding,kann doch auch als ,,Sanitätsflugzeug,, umgerüstet werden,und wäre so irgendwie nützlicher!

  5. en einfachen Aarbechter /

    Spätestens das Coronavirus hat bewiesen, dass diese Gelder wesentlich besser und nützlicher im medizinischen Bereich und in der Pflege investiert worden wären. Nun haben wir ein Kriegsflugzeug dessen Anschaffung, Wartung und Equipage eine Menge an Geld verschluckt. Sind wir damit einen Schritt weiter? Ein teures Spielzeug für grosse Kinder, die gerne Krieg spielen. Ritterburgen haben wir ja noch so manche.

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