Do., 26. Mai 2022



  1. Werner B. /

    Selbstverständlich soll das auch für Grenzgänger gelten. Oder soll das Rückgrat unserer Wirtschaft von dem gemeinsam erwirtschafteten Wohlstand wieder mal ausgeschlossen werden?

  2. de klengen Kommunist /

    Und gerechterweise werden hierfür die Immobilienmakler höher besteuert. 😉

  3. de klengen Kommunist Teil 2 /

    Die Immobilienhaie und ander Preistreiber dieser Branche findet man meistens in den Gebäuden links ind rechts der Alzette. Auf dem wunderschönen Foto gut zu erkennen:-))))

  4. Nëckel /

    Das heisst, ich kann jetzt teurer miten als ich es mir eigentlich leisten kann ?

  5. Romain K /

    Hei ass erem sou een Beispill wien am Land d’soen huet an datt den Immobilien-Marché ons Regierung am Greff huet. Anstatt irgendeppes ze machen GEINT déi héich Praisser z.B. een Praissplafong per Quadratmeter, gin se den Leit eppes bei. An den Loyer geet nach emmer net erof mee emmer nach an d’Luucht. Den Staat fördert et jo. D’Immobilienhaien lachen sech dach nemmen kromm.

    • Nomi /

      Jo so’u Moossnahmen dreiwen d’Preisser nach mei‘ an d’Luut.
      Oder sollen d’Bierger et als Wahlgeschenk ungesinn ??
      De Macron ass jo schons um emgedrei’nten Wee ennerwee an schaaft Loyersubventio’unen ooff !

  6. Peter Mutschke /

    Es stimmt zwar daß Mieter mit begrenztem Einkommen nicht wählerisch sein dürfen.Lieber auf andere Dinge verzichten.Wohnen MUSS man ja schliesslich.Die Mietzuschüsse werden
    von den Mietern gern genommen,helfen ein paar Euro doch am Monatsende über die Runden zu kommen.Aber Vermieter und Spekulanten lachen sich ins Fäustchen und behalten ihr gutes Gewissen.

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