Do., 17. Juni 2021



  1. sally /

    Déi aarme Baueren hunn net dierfen an hire Stall am selwen Haus goen an d’Eeër rafen?
    Oder eleng hiert Feld bestellen?
    Kéi sträichen?
    Oder wéi?

  2. Zuang /

    Och ’social distancing‘ tëscht Bauer a Kou?
    Souwäit ech weess ginn d’Kéi all gestrach an d’Luxlait hëlt och d’Mëllech ewech, de Cactus d’Eeër an d’Schluechthaus d’Schwäin.
    Op d’Feld däerfen se och, wat ass et dann elo?
    Ah, jo, zu Diddeleng ass de Maart zou.

  3. Laird Glenmore /

    Bauern meckern seit ich denken kann, habe in den sechzigern Großhandelskaufmann in der Landmaschinen Branche ( Büro, Magazine und Atelier ) gelernt, da habe die Landwirte auch schon den Hals nicht voll bekommen.
    Eigenartigerweise haben sie immer die neusten Traktoren, Roder, Sämaschinen und Erntemaschinen und privat den neusten Mercedes oder BMW.
    Zu meiner zeit kostete der größte Traktor DM 70.000,– heute kosten diese Traktoren leicht zwischen € 150.000,– und je nach Austattung € 250.000,– plus die anderen teuren Gerätschaften.
    Da der Landwirt manchmal den ganzen Tag alleine auf dem Traktor sitzt hat er natürlich viel Zeit sich Gedanken zu machen wie er noch mehr Geld vom Staat bzw. von der EU bekommen kann.
    Wenn sie auch wie jeder andere Betrieb anständig wirtschaften würden hätten sie vielleicht weniger Probleme. Natürlich würden wir lieber einheimisches Gemüse Essen aber der Reiz nach anderem oder Exotischem ist nun mal da und da alle Regierungen minderbemittelte und Drittländer unterstützt müssen wir im Rahmen solche Aktionen auch deren Produkte für den heimischen Markt kaufen, eine Kette ohne Ende.

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