Di., 30. November 2021



  1. Äddi Monni Metzeler /

    Ich wollte nie Veggie, aber so langsam reichts mir. Dann lieber Guinness

  2. Zeien Emile /

    Es ist aber gut möglich dass im guinness genmanipulierte gerste un hopfen ist.?

  3. Nomi /

    „““Die Sauenanlage am “Kuelbecherhaff” gehört der Betreibergesellschaft Kuelbecherhaff S.A., Convis ist mit 30% an dieser Gesellschaft beteiligt. Hauptaktionär ist mit 65% die F+W Holding GmbH & Co., eine Holding der Fleming + Wendeln GmbH & Co. KG, die u.a. Tiernahrung aus brasilianischen Soja-Importen, organischen Düngern und Pestiziden an mehreren Standorten in Deutschland vertreibt.““““ Geen manipulei’erten Soja aus Brasilien, vollgepompelt mat Glyphosat etc …..

    Et brauch een nemmen dest ze liesen, dann ass ee fro’u datt daat zo’ugemeet gett ! Me d’Alternativen wearten genau so’u schlemm sinn !

    Ech haat gemengt daat wir eng letzeburger Leisung vun der Bau’erenzentral an aaner Bau’eren Organisatio’unen !!!

  4. Carl Hobichen /

    Sauenproduktionsanlage, das Wort ist ekelhaft. Wir produzieren Tiere?

    Warum zeigen wir nicht diese 600-Schweine Betriebe und Schlachthöfe in unseren Kinderbüchern, sondern ydillische Bauernhöfe, die es schon längst nicht mehr gibt ? Weil wir uns dafür schämen ? Weil wir beim Schnitzelessen es nicht fertig bringen würden, unseren Kindern das alles zu erklären ?

  5. Germain Muller /

    wo liegt die Grenze zwischen Genmanipulation und den Experimenten mit „Genmark“, Kreuzungen und anderen Verfahren?
    Letztendlich geht es immer darum Tiere auf ein Maximum auszubeuten.
    Qualrassen und/oder Qualhaltungen sind die weiteren Folgen
    In der ganzen Linie ethisch nicht vertretbar – Punkt!
    D’Sau ass nit gutt!!!

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