Sa., 8. August 2020

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  1. Peter /

    Wenn eine solche Form der Bewegung bei Krankheiten wirklich hilft, schön und gut. Das lässt sich auch mit Maschinen erzeugen. Dazu braucht man keinen teueren Wagen, unmengen Personal und im Unterhalt sündhaft teuere Tiere. Wenn es der Kontakt mit den Pferden ist der hilft, soll man Ausflüge in einen Stall organisieren wo der Kontakt mit Pferden möglich ist. Ich stelle nicht in Abrede dass es für die Menschen angenehm ist, wäre es mir wohl auch. Aber angenehm ist vieles und ich bin froh dass die Krankenkasse so etwas nicht übernimmt. Wenn ich eine Brille brauche;, ein für mich überlebenswichtiges, medizinisches Gerät, trägt die Krankenkasse einen Bruchteil dazu bei. Würde eine Liegemassage auf Pferderücken für Behinderte übernommen werden wäre ich echt wütend.

  2. Louis Wagner /

    Frau Trapp,

    Leider haben Sie weder Einsatz noch das Problem erkannt.

    Diese Arbeit und Einsatz sind mit keinem Geld auf der Welt zu bezahlen,

    Und jeder von uns sollte bedenken::::::Morgen können wir alle Hilfe und moralische Unterstützung gebrauchen..

    Was leisten Sie denn persoehlich unentgeltlich fuer behelfsbedürftige Mitmenschen ?????????? wenn Sie Art und Weise von Leederwon in Frage stellen

    Louis Wagner

  3. Karin Heirens /

    Ich finde dieses eine tolle Sache und respektiere alle die sich für behinderte Menschen einsetzen.Diesem Herr Peter will ich hier noch sagen,beten sie jeden Tag dass Sie gesund bleiben und nie so eine Hilfe brauchen.

    • Peter /

      Wenn ich mal krank werde lasse ich mich mit bewährten herkömmlichen Mitteln behandeln. Gewisse Etablissements in der Stadt aufzusuchen würde mir in dem Fall auch gut tun und Trost spenden; aber der Krankenkasse sollte man das dann in dem Fall auch nicht aufhalsen. Man kann mich übrigens zuhause besuchen wenn man Rückenschmerzen hat; für 150 Euro die Stunde lasse ich meinen Hund auf dem Rücken der Leute rumlaufen. Eine echte Wohltat 😉

  4. Grober Jean-Paul /

    Nur kleine Bemerkung am Rande: MS wird hier anders medikamentiert als z.B. in Brasilien, berichte aus Erfahrung, wieso? H. Steffen könnte sich als Präsident mal informieren lassen.

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