Mi., 1. Dezember 2021



  1. Granatapel /

    Ein Drama, und dies zurecht. Natürlich muss da etwas dagegen unternommen werden. Strengere Waffengesetze wären in USA ja wirklich eine dringende Notwendigkeit. Aber seien wir doch mal ehrlich: Es sterben weit mehr Kinder bei Militäreinsätzen, die vom grossen Ami und seinen treuen Alliierten in Kriegsregionen durchgeführt werden als bei allen Terroranschlägen zusammen. Dies nennt man dann jedoch schlicht Kollateralschaden. Eine kleine Entschuldigung, ups, war halt daneben gegangen, so wollten wir dies aber nicht, wer kann für ein Unglück, es gibt so viele in der Welt… Niemand kriegt eine Gefängnisstrafe, denn es war ja ein nicht geplanter Zwischenfall, sorry nochmal, und ansonsten wird weiter gebombt, etwa auf Krankenhäuser und Schulen. Frauen, Kinder und andere Menschen, die mit der ganzen Sache nichts zu tun haben sterben täglich an den so gut gemeinten Interventionen für Frieden, Befreiung, Demokratie und eine bessere Welt. Aber wenn 17 Menschen im „Westen“ von einem „geistesgestörten Attentäter“ getötet werden, wird dies anders bewertet.

  2. Mephisto /

    Im “ land of the free “ oder “ god´s own country “ wird jedem Psychopathen , ungeachtet seines Alters und seines Zustands, der freie Zugang zu Waffenkäufen aller Art gewährleistet .

    Wenn solch kranke Typen dann auch noch im Internet Morddrohungen verkünden, geschieht ….gar nichts.

    Die nachfolgenden Massaker sind dann nur eine logische Folge. Die Amis sind halt ein Volk von übergeschnappten Schusswaffenfetischisten.

  3. Chrigeline55 /

    De Witz ass jo ,du muss op verschiddenen Plazen 21 Joer hun fir e Glas Beier daerfen ze bestellen.Am Utah krute mer guerkeen an engem Restaurant,dofir krute mer eng Priedegt gehal wei schlemm dass Alkohol waer.Ma d Klaabessen kriss de schons ouni Problem mat 18 ze kafen.Mein Neuveu doiwwer krut eng Pistoul fir sei 6.Gebuertsdag geschenkt,do huet keen eppes derbai fond………pervers!

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