Mo., 10. August 2020

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  1. Jerry Scholer /

    Das bessere Europa wird wohl ein Traum bleiben und ist Makulatur einer machtbesessen Politik, einer nach Profit strebenden Wirtschaft , einer nach Konsum strebenden Gesellschaft .

  2. HTK /

    Wenn dieses Symbol (Fahne),aber auch die Idee Europa Sinn machen soll,dann doch wohl den der Einigkeit.Das heißt ohne Grenzen. Solange die kleinen nationalen Egoismen oder gar rechtsradikales Gedankengut(Ungarn) Bestand haben werden wir bei jeder Unannehmlichkeit fahnenschwingend die Grenzen schliessen oder “schützen” .Wobei ,wem nutzt es wenn,wie bei der Pandemie,die Zusammenarbeit(Warentransport) zusammenbricht?
    “In guten wie in schlechten Zeiten” heißt es so schön.Das haben wir ja eben gesehen.Es bleibt viel zu tun.

  3. Peter /

    Wenn es darum geht, hier das ein oder andere Geschäftsmodel zu schützen, dann sind auch Luxemburg die Grenzen nur recht und billig. Auch werden tausende Grenzgänger ausgegrenzt, weil sie es sich nicht leisten können am Arbeitsplatz zu wohnen. Es gibt viele Formen von Grenzen und erst wenn alle fallen hört die Rosienpikerei in Europa auf.

  4. P.Dauer /

    “Wir sind Europa” hört immer dann auf, wenn es um die eigenen Geschäftmodelle geht. Die Affäre “Lux-Leak” ist noch lange nicht vergessen.

  5. Minettsdapp /

    Wéini ginn endlech a ganz Europa Manifestatioune organiséiert fir méi Europa, méi Solidaritéit, géint de Nationalismus a géint d’Zoumaache vun de Grenzen ?

  6. Jerry Scholer /

    @Peter: Wer hindert die Grenzgänger am Arbeitsplatz zu wohnen? Ist Luxemburg schuld , wenn die ausländische Politik es versäumt genügend Arbeitsplätze zu schaffen? Ist Luxemburg verantwortlich, dass unsere Nachbarländer ihre Arbeitnehmer , Rentner unterbezahlen? Ist Luxemburg verantwortlich für die bürgerfeindliche Politik in den Nachbarstaaten? Eigentlich können Mauern nicht hoch genug sein , sich gegen Anfeindungen zu wehren, wenn die Nachbarländer nicht vor ihrer Haustüre kehren und glauben in alter bewährter Manier , aus der Geschichte nichts dazugelernt, mit dem Finger auf die Rosinen in Luxemburg zu zeigen.

  7. Peter /

    @ Scholer um es kurz zu sagen, ja! Luxemburg hat es sich sehr einfach gemacht in dem sie das Wohnungsproblem ins Umland verlagerten. Es gibt weder eine Politik die sich um ausreichend Wohnraum kümmert noch Gesetze die die Menschen vor Mietwucher schützt. Ein Armutszeugnis wenn hier die Menschen im Niedriglohnsektor über 50 % des Einkommens fürs wohnen ausgeben müssen..

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