Do., 21. Oktober 2021



  1. Baerchen /

    [gelöscht]
    ———————–
    Bitte argumentieren Sie sachlich und verzichten Sie auf vulgäre Ausdrücke. Vielen Dank.

    – Beste Grüße aus der Redaktion

  2. Jemp /

    Anscheinend können fast alle Politiker und auch viele Journalisten sich absolut nicht vorstellen, wie satt die meisten Leute diese Anti-Autopropaganda haben.

  3. Gärtner‘s Gast /

    Frankreich hat seit jeher das Geschehen in der Minettemetropole u.a. auch auf dem Kultur- und Kunstgebiet erfolgreich und „weitgehend „ beeinflusst. So ist es nur normal für die sich unter die Fittische ihres Schultheiß und seiner Schöffen Männer gestellten , von diesen zu Nachkommen der Schildbürger gemachten Einwohner ,dass die Escher wie Franzosen behandelt werden.
    In Frankreich wird mit Nichtimpfumg vielen Leuten das Arbeiten gesetzlich verboten und in Esch mit Musik übergossenen Blumen-und Minigolfanlagen das Autoparken.
    Bedenklich bleibt jedoch in Frankreich und in Esch , dass das Impfen ein medizinischer und das Parken ein bürgerlicher Akt ist und keine politische Entscheidung .
    Da diese temporären Entscheidungen in Frankreich sowie in Esch nur bis zu den nächsten Wahlen Bedtsnd haben, erübrigt sich durch pure Verachtung jede Aufregung.

  4. Observer /

    Mit dem Fahrrad ginge es schneller durch die Uelzechtstross als mit dem Robotbus!

  5. Familientag bei Onkel Lou /

    Unser Enkel fährt am liebsten bei Opa im alten luftgekühlen Carrera mit.

Kommentieren Sie den Artikel