Mo., 29. November 2021



  1. Jeff /

    Wann laut Biden, USA Informatiounen hunn wou déi Responsabel vun der Terrormiliz IS sinn, wisou sinn se déi dann net wärend deenen 20 Joer sichen gaangen? Hätt vill Mënschen d’liewen gerett. Oder gehéiert dat zu der Westlecher Strategie?

  2. Observer /

    Der Westen glaubte wohl es besser machen zu können als die auch in Afghanistan gescheiterte ehemalige Sowjetunion.Dem ist nicht so.Ist der Islam also stärker wie der Kommunismus und der Kapitalismus?

  3. hatEfield /

    13 US Soldaten und viele Afghanen. Da ist sie wieder die westliche Überheblichkeit. Wüsste gerne, ob es dem TB auch einen Artikel in dieser Länge wert gewesen wäre, wenn es ausschließlich Afghanen gewesen wären, die zu Tode kamen. Deren Leben zählen nicht so viel, wie derer aus der westlichen Welt. Das ist die eigentliche Schande.

  4. Wieder Mann /

    Wann lernt die westliche Welt endlich den Unterschied zwischen Taliban und IS ? Diese Oberflächlichkeit am Interesse Afghanistans , deren kulturelle Gegebenheiten , nur fixiert auf die Metropole Kabul hat der westlichen Allianz dieses Debakel zu verdanken. Unser Herr Außenminister , mag sein Anliegen auch gut gemeint unsere Werte zu exportieren , scheint in aller Naivität die Gegebenheiten im Staate Afghanistan ignoriert , anstatt das korrupte Regime mit Millionen zu unterstützen, wäre der Dialog mit den Paschtunen erfolgreicher gewesen.Auch wenn westliches Demokratieverständnis und sunnitischen Islam keinen gemeinsamen Nenner haben, wäre so dieser schmerzlicher Abgang der westlichen Allianz erspart geblieben. Unsere Politik ist in Afghanistan an der Tatsache gescheitert, der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Kommentieren Sie den Artikel