Mi., 27. Mai 2020

Premium /  


  1. Realist /

    “Ökodörfer” mit Zelten, Jurten und “Tiny-houses” als “strategischer Gegenzug zur nationalen Wohnkrise”? Im Ernst jetzt? Was kommt als nächstes? Gratisverteilung von Rollschuhen um die ewigen Staus zu beenden?

    • Nëckel /

      Tja, es geht ja darum, etwas an unserer Lebensweise zu ändern. Was wäre denn Ihr Gegenvorschlag ?

      • Realist /

        Wieso sollte ich irgend etwas vorschlagen, wenn jemand mit der Schnapsidee daher kommt, die Probleme der Welt zu lösen, indem man künftig tausenden? hunderttausenden? Millionen? Menschen eine Lebensweise irgendwo Steinzeit, Burning-Man-Festival und Kommune-1 auferlegt, und das dann allen Ernstes in einer Tageszeitung als “strategischer Gegenzug zur nationalen Wohnkrise” bezeichnet wird?

  2. CESHA /

    Diese Rundzelte da auf dem Foto sehen aber irgendwie nicht so aus, als ob man damit Heizkosten einsparen könnte – im Gegenteil.
    Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

  3. Roby /

    Ja, solche Zelte stell ich mir vor wo wir wohnen werden rund um Eupen, wenn Cattenom einen größeren Unfall hat.
    Für 184.000 Jahre.

    • Jacques Zeyen /

      Ohne Cattenoms&Co hätte das CO2 uns schon längst im Sack weil die Kohle alle wäre.

  4. titi /

    Leben in Utopia. Aber träumen ist erlaubt. Wenn schon einmal jeder Haushalt aktiv Mülltrennung betreiben würde, wären wir einen grossen Schritt weiter. Bewusst mit Energie haushalten, wäre ein weiterer Schritt aus der Konsumgesellschaft heraus Richtung umweltbewusste Gemeinschaft. Dazu bedarf es nicht unbedingt und notgedrungen ökologischer Zeltdörfer. Man muss nicht alles auf die Spitze treiben und von einem Extrem ins andere fallen! Oder doch etwa zurück in die Steinzeit? 🙂

  5. Jacques Zeyen /

    Da hat man aber keine schöne Sicht aus diesen Rundhütten.Hat den Vorteil,man sieht den Nachbarn nicht.
    Und wenn’s mal drei Wochen geregnet hat wird’s schlammig. Also zurück auf die Bäume? Dann geht mal vor.
    Diese Hysterie ist außer Kontrolle geraten.

Kommentieren Sie den Artikel

Meistgelesen