So., 26. Juni 2022



  1. Jemp /

    Das Hauptproblem bei Elektroautos ist die Firma Creos, ihr völlig unterdimensioniertes Stromnetz und ihre Genehmigungsverweigerungstaktik was private 22kw-Ladestationen angeht. Eine Teilelektrifizierung des Straßenverkehrs wäre schon sinnvoll, natürlich nicht mit der Brechstange, wie es Turmes oder Bausch angehen. Besser wäre es, wenn die beiden ihre Energie dafür aufbringen würden Creos dazu zu bewegen dickere Kabel zu verlegen, damit man die Autos überhaupt laden kann. Allerdings hege ich auch den Verdacht, dass unsere beiden Grünkernminister gar nicht wollen, dass die Leute zu Hause laden, weil sich nur der Strom aus den Ladesäulen später saftig besteuern lässt. Dabei kostet jetzt schon der Strom an den ChargySäulen über 30ct pro kwh, der an Schnelladesäulen über 50ct/kwh (das ist teurer als Benzin) und der zu Hause ~18ct/kwh.
    Damit wäre ein Elektroauto nur konkurenzfähig, wenn man es zu Hause lädt, und auch praktisch nur Kleinwagen, die unter 20kwh pro 100km verbrauchen. Man kann also praktisch sicher sein, dass der normale Fahrer wieder mal übers Ohr gehauen werden soll.

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