Do., 26. Mai 2022



  1. Ekojhang /

    Man spricht im Artikel von 10 -15% von Arbeitsplätzen die verloren gehen. Tatsächlich existieren Studien dass in den kommenden 20-30 Jahren bis zu 50% der Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor durch Roboterisierung wegfallen. Das sind die Herausforderungen denen sich auch Luxemburg stellen muss. Vernetzung unf Digitalisierung machen bestimmt nicht vor den luxemburger Grenzen halt.

    • Jolly Joker /

      Ma de Rifkin wees et dach, en ass schlieslech deck bezuelt gin fir eiser politescher Elite séi Wëssen (?) matzedeelen. Also nicht verzagen, Rifkin fragen.

  2. Lol Humbert /

    Digitalisierung ist tatsächlich nicht aufzuhalten; aber der Mensch ist nicht wegzudenken: vielleicht bemerkt ja dann ein kleverer Angestellter, dass an einem Kontenauszug mit +0,02€ Etwas nicht stimmt; oder der Kunde bekommt gleich 5 Tickets nacheinander geschickt auf denselben Namen die restlichen Tickets müssen nach 2 langen Warteschlangen eingefordert werden. Jedes Programm ist nur so intelligent wie es programmiert wird. Da entstehen neue Arbeitsplätze. Auch könnte man erst einen Arbeitsplan erstellen bevor man mit einer Idee wieder genial daneben war

  3. Einheimeschen /

    Et deet mer leed, mee wann en auslänneschen „Expert“, deen ausser e puer statistësch donnéen, wéineg Ahnung vun eisem Land huet, eiser Regierung muss soën wéi eist Land soll an t’Zukunft gefouert gin dat ass dach e Witz.

  4. armand /

    weil eben nur der arbeitgeber profitiert, ist doch klar. arbeitsplätze die wegfallen sind weg, siehe arbed.

  5. De Klautchen /

    Den Hary Hagen as scho lang doud, geseit haut op de schw/w. Fotoen awer nach mei Fit aus

  6. Ekonomist /

    Es gibt nicht viel Rifkin in diesem Berricht. Die UEL hat das ganze unter Kontrolle und macht was sie will. Die Idee von Rifkin wurde komplett überarbeitet.

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