Mo., 29. November 2021



  1. duscholux /

    Patrick Hutmacher (LSAP) bemerkte zudem, dass eine Molkerei aufgrund der Geschichte des Dorfes sehr gut in die Gemeinde passe: „Es gab früher schon zwei Molkereien in Bettemburg: Ekabe und Cellula.“
    und das markante Gebäude, heute Wohnhaus, der einen, das „Hochhaus“ rechts im Hintergrund, ist sogar auf dem den Artikel illustrierenden Foto zu erkennen..

  2. Jean Bodry /

    De Problem fir Natur geet, déi 300 Milliounen plastiks Dëppercher am Joer fir den Jughurt an ze villen! Dat stéiert iech Madamm Ëmweltministesch net. Awer de Waasserverbrauch?

  3. Jacques Zeyen /

    Wasser,Plastikbecher,Verkehr,Abwasser. Mit heutiger Technologie und der richtigen Infrastruktur müsste das Problem doch zu lösen sein. Am Ende steht die Fabrik,wie Ikea ,knapp hinter der Grenze und der luxemburger Staat(das sind wir) guckt wieder in die Röhre.

  4. Goslar /

    „Es gab früher schon zwei Molkereien in Bettemburg: Ekabe und Cellula.“

    Genau. Und die haben alle ihre Abwässer ungeklärt in den Düdelinger Bach resp. die Alzette fließen lassen, die kilometerlang aussah wie Milchkaffee.

    PS. Die Celula hatte schon immer nur 2 ‚l‘ keine 3.

  5. armand /

    der Etienne hat gesagt dass diese firma schon 60 millionen steuern gezahlt hat. wie geht denn sowas.. wenn es noch keine produktion gibt??? kann mich einer schlau machen.

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