Fr., 25. Juni 2021



  1. Jeannosch /

    Da scheinen einige Gewerkschafter das Problem erkannt.Hoffentlich werden sie den Löwen nicht zum Fraß vorgeworfen, denn in Luxemburg solche Behauptungen aufzustellen, könnte leicht zum Boomerang werden.“ Paak zerschleit sech, Paak verdreit sech“, wie der Volksmund so schön behauptet.

  2. Willy Wichteg /

    Ma sécher dat, wee brauch schonn demokratesch gewielte Volleksvertrieder. All Macht de Staatsbeamten. Schliesslech ass de Staat fir d’Beamten do, an net ëmgedréint. Voll den Tubak. Ech gi mengem Gäertner lo och eng Staatspaye a loossen hien dann décidéiren winni ech säin Tesla däerf huelen. Ma sécher dat.

  3. Lucy Linburhuc /

    Missstände? Ja, im Überfluss – leider! Aber nicht nur seitens Lokalfürsten sondern noch viel mehr seitens der Belegschaft. Wegen der Macht und Kumpanei der Lokalfürsten!
    Kleines Beispiel: in Wasserbillig braucht man an einem Freitagnachmittag nicht im Gemeindehaus vorbei zu kommen, da einfach die Beamten mehrheitlich nicht mehr da sind – obwohl Öffnungszeiten bis nachmittags 16:00 sind. Ab 11 Uhr morgens wird dann schon mal das Wochenende eingeläutet mit Sekt und Schnittchen. Nicht gelogen. Gewissensangst bei den Beteiligten? Fehlanzeige! Die wuchernde Kumpanei hat hier Hochkonjunktur und sorgt dafür, dass Einspruch, Protest und Kritik abgeschmettert werden. Diese Kumpanei wird geradezu gefördert durch Ausflüge und Saufgelagen im Ausland. Ein paar Recherchen diesbezüglich würden nach meiner Einschätzung Schlimmes an den Tag legen. NUR die große Frage bleibt doch immer: möchte einer (Journalisten inklusive) in dieses LSAP Wespennest stechen? Tageblatt sicher nicht.

  4. De Luussert 69 /

    Nëmmen an da Stad Lëtzëbuerg gin ëtt keng sou Probleemer wéi op villen aaneren Gemengen well do ee profesionellen bloen Schefferoot sëtzt matt dichtëgen an och integeren Leit !

    • John /

      richteg,Luussert.
      een Schefferoot den sech nemmen oem dei dichteg leit koemmert dei an der stadt wunnen an een decken porte monnaie hun.dei quartieren ronderoem interesseiert keng sau.Bsp Bouneweg,hei kreien d leit seit joeren den gaanzen misere den et am Land get virun Nues gesaat.Junkien,an aner Krimineller dreiwen sech am Quartier eroem.Spretzen,Fekalien an Dreck iwerall ,kameidi an kleppereien den gaanzen daag,an dat niewt enger Schwemm an engen Kulturzentrum.dat as DP.
      Den Foyer muss zou gemaach gin,Fixerstuff muss och verschwannen an Caritas,dei och hier Zelter do obgeschloen hun,muss ooch fort.Alles an eng Zone industrielle an mier sin all zefrieden.

  5. de Scheffen /

    a wéi ass ët mam absentéismus , méfiéz des fonctionnaires qui ne fonctionnent pas!!

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